Zitiert: DIE ÜBERSEHENE WELT – der Globale Süden in deutschsprachigen Medien

Für eine funktionierende demokratische Öffentlichkeit sind journalistische und dokumentarische Formate besonders relevant. Allerdings verwenden ausgerechnet die öffentlich-rechtlichen Anstalten pro Jahr nur ca. 1,5 % ihrer Gesamteinnahmen für entsprechende audiovisuelle Angebote. In aller Regel werden diese von freien Produzentinnen und Produzenten hergestellt. Nimmt…

Zitiert: Deutschsprachiger Journalismus hat ein Polizeiproblem

In zu vielen Redaktionen gilt die Polizei als „privilegierte Quelle“. Dieser, in der Kommunikationswissenschaft etablierte Begriff bedeutet: Angaben und Darstellungen, die von polizeilichen Pressestellen stammen, werden zu selten bis nie von Journalist*innen vor Veröffentlichung geprüft. Das sorgt dafür, dass sehr häufig –…

Zitiert: Des Journalismus „schuldig“ bekannt

Assange sprach in Straßburg. Er betonte die Bedeutung des Journalismus. Doch seine Worte offenbarten eine überraschende Wahrheit. Ein Bericht. Wikileaks-Gründer Julian Assange hat vor dem Rechts- und Menschenrechtsausschuss der Parlamentarischen Versammlung des Europarates in Straßburg öffentlich über seine Freilassung nach jahrelanger Haft…

Zitiert: Freie Journalist*innen erhalten im Durchschnitt nur 25 Euro pro Stunde

Seit 2020 hat es keine detaillierte Auswertung der Honorare von freien Journalist*innen gegeben, dafür eine Pandemie, Krisen und Inflation. […] Freie Journalist*innen verdienen im Durchschnitt 25,00 Euro pro Stunde oder, wenn nach Tagessatz bezahlt, 200 Euro am Tag. Das ist ein kleines…