Zitiert: Präsent sein, wo Meinungsbildung stattfindet

Für die Programm-Perlen, die wir haben, sind die Mediathek beziehungsweise die Audiothek wichtige Ausspielwege – also unsere ARD-eigenen Plattformen. Aber wir haben ja auch einen gesetzlich vorgegebenen Auftrag. Und in dem steht, dass wir zur demokratischen Meinungsbildung beitragen sollen. Um diesem Auftrag…

Zitiert: Wenn die Medienaufsicht plötzlich mit dir über „journalistische Grundsätze“ reden will

Geht es um journalistische Sorgfalt oder unliebsame Meinungen? Ein behördliches „Hinweisschreiben“ an das Querdenker-Magazin „Multipolar“ wirft Fragen auf. Über einen heiklen Paragraphen im deutschen Medienrecht. […] Welchen journalistischen Ansprüchen diese Beiträge genügen und wie seriös diese Berichterstattung ist, darüber kann man diskutieren.…

Zitiert: „Großes Versagen“ von ARD und ZDF?

Was hätte die ARD im Umgang mit Höcke besser machen können? Geht es nach Raschke, hätte sie den AfD-Politiker gar nicht erst einladen sollen. Der Politikwissenschaftler fordert „keine Live-Berichterstattung von Rechtsextremen für Rechtsextreme“. Damit meint er, dass Medien zwar über AfD-Politiker berichten…

Zitiert: Medien suchen einen neuen Ton

Viele Medien, etwa der MDR, die Regionalzeitungen suchen einen neuen Ton, neue Offenheit, um ihrer Kernaufgabe nachzukommen: Die Gesellschaft miteinander im Gespräch zu halten. Darauf werden wir künftig angewiesen sein.

Friedrich Küppersbusch, taz.de, 01.09.2024 (online)

Zitiert: Fast zwei Drittel der Medien-Werbeumsätze gehen an die Digitalgiganten und Plattformkonzerne

Was es bedeutet, die Einnahmemöglichkeiten freier Medien durch Werbung zu beschränken, macht die „Initiative 18“ mit dem Blick auf die Verteilung der Werbeumsätze deutlich. Das Verhältnis zwischen traditionellen, nachhaltig für die Demokratie wirkenden Medien und Social-Medien bei den Werbeeinnahmen werde 2026 in…