Während Merz betont selbstbewusst auftrat, gab sich Habeck ebenso demonstrativ nachdenklich; während Merz versprach, seine Regierung werde den Fortschritt im Handumdrehen zurückbringen, übte sich Habeck in skeptischer Metareflexion; dort sprach der Geschäftsmann, hier der Philosophenkönig. Nimmt man dann noch Olaf „den Zauderer“ Scholz hinzu, den gekränkten Christian Lindner, die geifernde Alice Weidel und die kalte Sahra Wagenknecht, so dürfte der kommende Wahlkampf eines jedenfalls nicht werden – langweilig. Jannis Koltermann, faz.net, 07.11.2024 (online)
Zitiert: Eine Grenze ist die Überforderung an Reformen
Ich hätte nicht mit der Geschlossenheit, der Loyalität und der Solidarität der einzelnen Anstalten mit dem ARD-Vorsitzenden gerechnet. Wir sind ja eher dafür bekannt, ein vielstimmiger Chor zu sein. Uns ist es aber gelungen, einen neuen Teamspirit zu entwickeln. Die Intendantinnen und…
