Zitiert: Falsche Bilder können wir uns nicht leisten

Die Krise von Medien und Demokratien verändert unseren Blick auf die Realität: KIs erfinden Bilder, wo früher Reporter:innen nach Wahrheiten gesucht haben. Nie war Fotojournalismus wichtiger als jetzt! […] Die Arbeit engagierter Fotojournalist:innen beschränkt sich nicht auf Schnappschüsse, nicht auf Bruchteile von…

Queere Repräsentation in afrikanischen Nachrichtenmedien

Die Darstellung queerer Menschen in afrikanischen Medien ist wegen gesellschaftlicher Einstellungen und politischer, historischer und rechtlicher Rahmenbedingungen nach wie vor ein umstrittenes Thema, das sich stetig weiterentwickelt. Trotz Fortschritten in einigen Regionen sehen sich LGBTQ+-Personen immer noch erheblichen Hindernissen in Bezug auf…

Zitiert: Was tun gegen die Medieneinfalt im Land?

Die Vielfalt an Meinungen und Informationen halten den demokratischen Diskurs am Laufen. Bei einem Zeitungsmonopol aber werden die Sichtweisen und Meinungen der Mediennutzer auf die Geschehnisse im Land aus einer einzigen Quelle beeinflusst. Und der Rundfunk liefert hierzulande quantitativ und qualitativ nur…

Zitiert: Faktenchecks allein reichen oft nicht

Ein wichtiger Aspekt ist auch, dass Faktenchecks allein oft nicht ausreichen. Um eine Falschmeldung wirklich aus der Erinnerung zu bekommen, braucht es eine alternative Erzählung, die emotional ebenso ansprechend ist. Das ist eine große Herausforderung für den Journalismus, aber auch eine wichtige…

Zitiert: Spontaneität die den „Tagesthemen“

Auch bei einer formatierten Sendung wie den „Tagesthemen“ ist Spontanität möglich – etwa als Reaktion auf einen Korrespondenten oder den Wetterbericht, vor allem aber bei Interviews, in denen etwas Überraschendes gesagt wird. Da kommt es natürlich darauf an, gut zuzuhören, um den entscheidenden Satz nicht zu verpassen. Ich selbst halte mich außerdem nicht sklavisch an die vorgeschriebenen Moderationen auf dem Prompter, sondern moduliere die Sätze manchmal sehr kurzfristig noch um. Im Idealfall sollte es ohnehin so geschrieben und formuliert sein, dass auch eine Moderation vom Prompter wie die eigene „Sprechsprache“ klingt.

Ingo Zamperoni, dwdl.de, 27.03.2025 (online)