Zitiert: Wissenschaftler fordern Klartext bei Verkehrsunfällen

Neutral und steril: So berichten Polizei und häufig auch Medien über Verkehrsunfälle. Sprachwissenschaftler verlangen ein Umdenken. […] Etwa so: «Es kam zu einem Unfall.» Die Sprachwissenschaftler kritisieren: «So wird das Ereignis als Vorgang ohne Handelnde und ohne Ursache dargestellt.» Die Folge: «Die…

Zitiert: Journalistinnen kritisieren „Doppelstandards“ bei Berichten über Israel und Gaza

Unsere Recherche zeigt: Deutsche Redaktionen berichten aus Sicht von Mitarbeitenden häufig unausgewogen über den Nahost-Konflikt. Es bräuchte einheitliche Standards, vielfältigere interne Debatten und eine ehrliche Aufarbeitung. […] Wo Redaktionen willkürliche oder voreingenommene Entscheidungen treffen, wo Journalistinnen ihren eigenen Ansprüchen an ihre Arbeit…

Zitiert: Mundtot geklagt

CASE veröffentlichte 2023 einen Bericht, der 570 Missbrauchsklagen von 2010 bis 2022 in Europa untersuchte. Das Ergebnis: Die Zahl dieser Klagen steigt stetig, mit einem Höchststand im Jahr 2020. Besonders betroffen war im Untersuchungszeitraum Polen. Auch andere Institutionen wie die European Federation…

Zitiert: BDZV warnt vor wachsender Bedrohung der freien Berichterstattung

Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) ist besorgt: Die freie und unabhängige Berichterstattung steht besonders im Lokaljournalismus unter wachsendem Druck. Eine aktuelle Studie des European Centre for Press and Media Freedom (ECPMF) in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) offenbart erschreckende Einblicke in die zunehmenden Bedrohungen für lokale Journalistinnen und Journalisten und die Folgen für die Pressefreiheit. Verlage und Sicherheitsbehörden reagieren unter anderem mit Schutzmaßnahmen und Deeskalations-Trainings.

Pressemitteilung, 03.04.2025 (online)

 

Studie: Lokaljournalismus unter Druck (pdf)

Zitiert: Propagandisten brauchen keine Journalisten mehr

Die NS-Propagandisten waren noch angewiesen auf professionelle Journalisten, die Faschisten von heute und morgen sind es nicht mehr. Wenn – siehe USA – eine Administration mit atemberaubend inkompetenten Personen besetzt werden kann, dann geht das bei Medien erst recht.

René Martens, MDR Altpapier, 02.04.2025 (online)