MDR fördert Babelsberger Studierende

„Mit der Initiative „MDR Kurzkino“ fördert der Mitteldeutsche Rundfunk junges Gegenwartskino und ermöglicht Studierenden der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, ihre Vision von Film ins Fernsehen zu bringen. Derzeit werden im MDR-Sendegebiet Kurzfilme gedreht, die im Dezember 2015 im MDR FERNSEHEN ausgestrahlt werden sollen.“ (online)

 

Schöner wäre es, wenn der MDR auch eine solche Kooperation auch mit Universitäten und Hochschulen aus dem Sendegebiet eingehen würde.

Zitiert: Für welche Ziele man die Computerspiele-Branche fördern kann

Manfred Kloiber befasste sich damit in einem Kommentar für den Deutschlandfunk (05.08.2015).   „Der Computerspiele-Branche geht es wirklich gut. Fast drei Milliarden Euro Umsatz waren es letztes Jahr – und das Geschäft wächst zweistellig. Da sind pauschale Subventionen und Standortprämien – getarnt…

Lokalfunkförderung durch öffentlich-rechtlichen regionalen Sparten-TV-Kanal?

Der ORF denkt über einen Regional-TV-Spartenkanal nach. Ob dies Sinn macht, darüber streiten die privaten TV-Sender. „Wenn der ORF mit Lokal-Sendern im Bereich der Contentproduktion und Vielfalt zusammenarbeitet, ergeben sich viele neue und intelligente Formen einer Kooperation die das Segment lokaler Bewegbildberichterstattung auch entscheidend stärken könnte“, so der W-24 Geschäftsführer Marcin Kotlowski.

 

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Staatliche Hilfe für privates Lokal-TV in Sachsen

„Eine Förderung beim Programm ist natürlich nicht möglich, das verbietet das Verfassungsgebot der Staatsferne des Rundfunks. Wir überlegen, wie wir den Veranstaltern die Verbreitungskosten abnehmen können. Im Landtag wird gegenwärtig fraktionsübergreifend über eine entsprechende Änderung des Privatrundfunkgesetzes nachgedacht, damit bei den Verbreitungskosten eine Förderung möglich wird“, so Medienratspräsident Michael Sagurna im Interview mit Ingolf Pleil von der DNN. Weiterlesen Staatliche Hilfe für privates Lokal-TV in Sachsen

Wer „verstopft“ das deutsche Kino? Gibt es zu viele deutsche Filme?

Diesen beiden Fragen widmete sich Oliver Castendyk, der Leiter der Sektion Entertainment der Produzentenallianz. Seine tiefgehende Untersuchung, die mit einigen Vorurteilen aufräumt, wurde in Media Perspektiven (01/2013) veröffentlicht.

 

„Seit einiger Zeit“, so Oliver Castendyk“, wird in Deutschland eine Diskussion darüber geführt, ob es ein Überangebot an deutschen Filmen gibt und ob dieses Überangebot – falls es existiert – durch „Kinoverstopfung“ die Ursache dafür sein könnte, dass der einzelne deutsche Film eine immer kürzere und geringere Chance erhält, im Kino erfolgreich zu sein. Was für die einen eine Art „kinematographischer Kannibalismus“ ist, ist für die anderen Indiz einer blühenden Kreativität und Produktivität der deutschen Filmbranche und eine Ursache für die höchsten Marktanteile des deutschen Films seit 40 Jahren zwischen 2005 und 2011. Eine vergleichbare Diskussion wurde mit Bezug auf kleinere Mitgliedsstaaten der EU geführt.

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