Zitiert: Wie lange hat es bei „Systemsprenger“ von der Idee bis zum Start auf der Leinwand gebraucht?

Norah Fingscheidt, die Drehbuchautorin und Regisseurin war noch Studentin, als sie die Idee hatte. Insgesamt hat es sechs Jahre gedauert, bis sie das Drehbuch, durch aufwendige Recherchen, entwickelt hatte, die Finanzierung zusammengestellt war und wir drehen konnten und dann noch ein Jahr bis zur Premiere auf der Berlinale. Das ist für einen Debutfilm mit einem sehr anspruchsvollen Thema keine ungewöhnliche Zeitspanne. Die Förderung war nicht ganz einfach und es hat auch längere Zeit gedauert, bis wir einen Verleih gefunden hatten.

Jakob D. Weydemann, medienpolitik.net, 19.11.2020 (online)

In der Kritik: Das Problem der deutschen Filmlandschaft! |

Großes Kino: Jan Böhmermann zerrupft in der aktuellen “ZDF Magazin Royale”-Ausgabe (30.04.2021) den deutschen Film. Alle Produktionen basieren laut Böhmermann auf drei Rezepten: “Arschloch mit Herz aus Gold findet große Liebe”, “Junge Leute kriegen tragische Diagnose und machen eine Reise” und “Nazi,…

Zitiert: Deutsche Animationsfilme im Ausland beliebt

Deutsche Animationsfilme, bzw. majoritär aus Deutschland heraus produzierte Animationsfilme, waren 2020 das umsatzstärkste Genre bei den Zahlen zum deutschen Film im Ausland. Sie erzielten laut den von German Films auf Basis der Daten von Comscore veröffentlichten Zahlen einen Anteil von 51 Prozent…

Zitiert: Die Wirklichkeit ist aber nicht von sich aus dramaturgisch sinnvoll aufgebaut

Sonst könnten wir ja alle eine Kamera in die Küche stellen und hätten am nächsten Tag einen interessanten Film. Für die Dokumentarfilmer stellt sich oft erst im Verlauf der Dreharbeiten heraus, wie eine Geschichte ausgeht. Dafür ist in unserer Filmlandschaft aber kein…