Zitiert: Reform der Filmförderung muss die verschiedenen Geschäftsmodelle berücksichtigen

Der Geschäftsführer der Mitteldeutschen Medienförderung, André Naumann, hat die Besonderheit der mitteldeutschen Firmen der Filmbranche unterstrichen: „Wir haben viele verschiedene Geschäftsmodelle in der Filmbranche und eine sehr kleinteilige Förderlandschaft. Dadurch, dass mit dem Filmfördergesetz nur eine Säule modernisiert worden ist, stockt es momentan ein wenig.“

MTMextra, 11.02.2025 (online)

Zitiert: Drehen in Deutschland ist eine „kaputte Sache“

Man hört von Projekten, die nicht realisiert werden oder solchen, die sicher zu sein schienen, aber plötzlich komplett in der Luft hängen. Bedeutende Auftraggeber sind verschwunden oder haben stark reduziert. […]

Aber auch die Öffentlich-Rechtlichen haben Probleme. Sie bangen um die Beitragserhöhung, und beweglicher als in der Struktur sind beim Sparen immer die Posten im Programm. Es spricht Bände, dass ein einst für seine fiktionalen Produktionen angesehener Sender wie der RBB sein Heil darin sucht, neue Fernsehfilme und Serien einfach mal sein zu lassen, und jetzt schon im zweiten Jahr keine mehr produziert.

Claudia Tieschky, sueddeutsche.de, 06.12.2024 (online)

Zitiert: CDU macht den Weg für FFG-Abstimmung frei

Die CDU lehnt die FFG-Novelle ab, ermöglicht aber die Verabschiedung durch die früheren Ampelparteien noch vor Weihnachten. Kritikpunkte bleiben, der Fokus liegt auf 2025. Das gab die CDU-Abgeordnete Christiane Schenderlein heute in einer exklusiven Stellungnahme gegenüber Blickpunkt:Film bekannt. […] „Wir wissen um…

Zitiert: Geringer Marktbedarf an deutschen Streaming-Serien und Filmen

Zwar ist die Hoffnung der Produzenten, ihr Auftragsvolumen mithilfe der Investitionsverpflichtung wieder steigern zu können, gerade in Krisenzeiten durchaus verständlich. Allerdings scheint fraglich, ob ein objektiver Marktbedarf nach deutlich mehr deutschen Streaming-Serien und -Filmen überhaupt besteht. Studien im Auftrag des Europarats zeigten…