Zitiert: Spielen können alle alles

Feministinnen in den Sphären der darstellenden Künste, die zugleich offen sind für den identitätspolitischen Diskurs und dabei den Kulturrelativismus nicht scheuen, fordern seit Jahren eine Engführung von “Spielen” und “Sein”. So sollten bitte im Fernsehkrimi Migrantinnen auch von Migrantinnen verkörpert werden, und…

Zitiert: Nachfrage nach Genrefilmen ist groß, es fehlt die Förderung

Simone Baumann, GF von German Films freut sich auf den 70. Geburtstag der Auslandsvertretung des deutschen Films. Im Cannes-Angebot sind zwei Kurzfilme, die Aussicht auf 40 bis 50 Debüts und die Pipeline etablierter Regisseure. Das ließe sich verbessern, meint sie. […] Wir…

Zitiert: Schauspielerei ist nicht das Leben

Ich glaube nicht, dass man etwas sein muss, das man spielt und darin Erfahrung haben muss. Deswegen ist es Schauspielerei und nicht Leben, sonst wäre ich vielleicht Influencerin, wenn ich daran interessiert wäre, mich als Privatperson zu präsentieren.

Anke Engelke, t-online.de, 09.05.2024 (online)

Zitiert: Freiheiten der Filme ohne Filmförderung

So wahnwitzig es klingt, so erforderlich und damit schlüssig ist es, dass dieses Projekt ohne jegliche Filmförderung gedreht wurde und ohne einen Verleih jetzt sein Publikum finden wird. Was man keinesfalls herstellen wollte, sagt Gwisdeks Frau Marie, war einen weiteren „Wegwerfartikel für…