Zitiert: Drehen in Deutschland ist eine „kaputte Sache“

Man hört von Projekten, die nicht realisiert werden oder solchen, die sicher zu sein schienen, aber plötzlich komplett in der Luft hängen. Bedeutende Auftraggeber sind verschwunden oder haben stark reduziert. […]

Aber auch die Öffentlich-Rechtlichen haben Probleme. Sie bangen um die Beitragserhöhung, und beweglicher als in der Struktur sind beim Sparen immer die Posten im Programm. Es spricht Bände, dass ein einst für seine fiktionalen Produktionen angesehener Sender wie der RBB sein Heil darin sucht, neue Fernsehfilme und Serien einfach mal sein zu lassen, und jetzt schon im zweiten Jahr keine mehr produziert.

Claudia Tieschky, sueddeutsche.de, 06.12.2024 (online)

Zitiert: Geringer Marktbedarf an deutschen Streaming-Serien und Filmen

Zwar ist die Hoffnung der Produzenten, ihr Auftragsvolumen mithilfe der Investitionsverpflichtung wieder steigern zu können, gerade in Krisenzeiten durchaus verständlich. Allerdings scheint fraglich, ob ein objektiver Marktbedarf nach deutlich mehr deutschen Streaming-Serien und -Filmen überhaupt besteht. Studien im Auftrag des Europarats zeigten…

Zitiert: Filmförderung nach dem Ampel-Aus

Die Novellierung des Filmförderungsgesetzes sollte ab Januar 2025 eingeführt werden. Doch durch das Ampel-Aus droht auch ein Aus der Filmlandschaft. […] Ein Sprecher der Kulturstaatsministerin Claudia Roth erklärt die Lage wie folgt: „Die Reform der Filmförderung ist für die Kulturstaatsministerin ein zentrales…