Zitiert: Persönlicher Erfolg von Frauen sei kein Beweis für Fairness in der Branche

In ihr Berufsleben sei sie „reingegangen mit der Überzeugung, wenn ich gut genug bin, dann schaffe ich das, ganz egal, ob ich eine Frau bin. Oder wenn mich das Glück trifft, trifft mich das Glück“. Dass es da dieses Missverhältnis zwischen Männern…

Zitiert: Verbindung von Games und Film zu „dreidimensionalen“ Franchise-Welten

Der Games-Chef von Netflix sagte kürzlich, das Ziel sei, die Art und Weise neu zu erfinden, wie Menschen „mit IP interagieren“, also mit bekannten Filmuniversen und Figuren. Schon seit Jahren träumen Manager in Hollywood von „dreidimensionalen“ Franchise-Welten, in denen ein Medium nahtlos ins nächste übergeht und jedes vom anderen kreative Impulse erhält, die möglichst die Fans kostenlos liefern. KI könnte der Schlüssel dafür sein, die Brücke zu schließen: zwischen Games und Film, linearen und von Nutzern erstellten Inhalten.

Philipp Bovermann, sueddeutsche.de, 19.12.2025 (online)

Zitiert: Filmschaffende fordern Bleiberecht für Jafar Najafi

Filmschaffende und Filminstitutionen fordern ein Bleiberecht für den iranischen Filmregisseur Jafar Najafi. Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner des offenen Briefes sehen sein Leben in Gefahr, wenn er in den Iran zürückkehren muss. Demnach drohen ihm dort Folter, Gefängnis und Berufsverbot. Najafi hat in…

Zitiert: Um KI fürs Kino zu verwenden, braucht es filmspezifische Lösungen

Das ist den großen KI-Firmen aber, pardon, scheißegal. Die interessieren sich nicht für Hollywood, weil das ein kleiner Markt ist. Die haben die komplette Menschheit als Kunden im Visier. Wir werden diese Modelle also letztlich selbst entwickeln müssen, wenn wir sie haben wollen. […]

Das ist auf jeden Fall etwas, das mich interessiert. Es ist aber viel Arbeit, wir müssen da wirklich bei null anfangen.

James Cameron, sueddeutsche.de, 09.12.2025 (online)