Zitiert: Förderung der Filmwirtschaft ist aus dem Gleichgewicht

Während Produzenten und technische Dienstleister dank Zwangsabgabe von Streamern und einer Verdopplung der Bundesförderung rosigen Zeiten entgegen sehen können, fehlt es nach wie vor an einer substantiellen Unterstützung der Kinos und Festivals. […] Anja Weisgerber von der CSU und Wiebke Esdar von…

Zitiert: Aktuelle Preisspannen bei TV-Produktionen

Die Preisspanne für Serien lag 2024 demnach zwischen 2.000 und 12.000 Euro pro Minute mit einem Durchschnittswert von 6.400 Euro. TV-Movies kosteten zwischen 16.000 und 21.000 Euro pro Minute, Unterhaltungsshows zwischen 2.000 und 7.000 Euro, Talkshows zwischen 2.000 und 3.500 Euro, Doku-Soaps und Factual Entertainment zwischen 700 und 4.000 Euro. Auf Basis der durchschnittlichen Minutenpreise schätzt Goldmedia stets den gesamten Produktionsumsatz im deutschen Markt. Für 2024 waren das 2,86 Milliarden Euro, von denen 1,18 Milliarden in NRW, 551 Millionen in Bayern, 503 Millionen in Berlin und 270 Millionen in Hamburg erwirtschaftet wurden.

Torsten Zarges, dwdl.de, 06.02.2026 (online)

Zitiert: NRW bleibt zentraler Produktionsstandort

Die NRW-Staatskanzlei und die Beratungsagentur Goldmedia legen eine Studie zum Produktionsstandort Deutschland vor. Während die Produktionszahlen insgesamt leicht rückläufig seien, behaupte sich NRW als zentraler Produktionsstandort. Medienminister Liminski äußerte sich auch zur Investitionsverpflichtung. […] Im Jahr 2024 entstanden laut Goldmedia 44 Prozent…

Zitiert: Rechterückbehalt beim Film

Wir brauchen einen Rechterückbehalt, wie wir ihn auch politisch fordern – in Anerkennung der kreativen Leistung und des Produktionsrisikos der Produzentinnen und Produzenten. Um ein Unternehmen auf eine gesunde, breite Basis zu stellen, geht es nicht ohne Rechte. Ich vergleiche das immer gern mit der Produktion eines Stuhls: Wenn mein Design dem Kunden gefällt, kauft er den Stuhl und bezahlt dafür hundert Prozent der Herstellungskosten plus die eingerechnete Marge. Trotzdem gehören Entwurf und Prototyp weiterhin mir. Hier braucht es eine faire Aufteilung.

Sabine de Mardt, dwdl.de, 04.02.2026 (online)

Zitiert: Regierung streitet um Filmförderung

Finanzminister Klingbeil möchte die Filmförderung mit einer Investitionspflicht für Streaminganbieter wie Netflix und Disney flankieren. Die Union wittert einen Interessenkonflikt. […] Schon bei der Förderaufstockung im Sommer wurde in der Öffentlichkeit eine Frage diskutiert, die jetzt wieder gestellt wird: Hat der Geldsegen für…