Zitiert: Dokfilmkameraleute kommen selten zu Ehren

Leider kommen Dokfilmkameraleute besonders selten zu Ehren. Wenn sie gut sind, orientieren sie sich an den Realitäten und zwingen ihnen keinen Stil auf, um auf sich aufmerksam zu machen. Sie gucken weniger ins Exposé als in die Szene, die sie entdecken, beobachten, deuten und bestmöglich vermitteln. Dafür müssen sie nur Augen haben.

Barbara und Winfried Junge, berliner-zeitung.de, 28.02.2025 (online)

Zitiert: Zunehmende Kommerzialisierung des Dokumentarfilm-Markts

Wir erleben eine zunehmende Kommerzialisierung des Dokumentarfilm-Markts. Erfolg wird bestellt. Das hat bei uns zu einer Konzentration auf Leuchtturmproduktionen für die verschiedenen Partner geführt, die auch anders ausgestattet sind als übliche Produktionen. Was auf der Strecke bleibt, sind klassische Dokus, wie man…

Zitiert: ARD will „internationale Leuchttürme“, „Hochglanz“ und Exzellenz“

Das für die anwesenden Filmemacher und Produzenten zentrale Panel stand unter dem Titel „Streaming und Mediatheken – Herausforderungen für den Dokumentarfilm“. Den Impulsvortrag für die Debatte hielt die ARD-Programmdirektorin Christine Strobl. „Wir brauchen immer noch mehr Leuchttürme, und wir brauchen andere Budgets,…