Klick-Tipp: „So endet Corona“: Neues Video von Mai Thi Nguyen-Kim stürmt Youtube-Charts

In dem Clip mit dem Namen „So endet Corona“ geht sie der Frage auf den Grund, wie viele Menschen geimpft werden müssen, damit wir wieder ein normales Leben führen können – sofern es überhaupt jemals wieder so normal wie vor der Corona-Krise sein wird. …. In dem Video kommt Mai Thi Nguyen-Kim zu dem Schluss, dass das Coronavirus vermutlich nicht vollkommen verschwinden wird: „Wenn wir davon ausgehen, dass das Ausrotten nicht passieren wird, dann ist die Aussicht ein Leben mit Corona.“ Das sei aber keine Strategie für jetzt, sondern ein Ausblick auf den Endpunkt, auf das, worauf es hinausläuft.

rnd.de, 28.01.2021 (online)

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Zitiert: Corona hat mehr als Klima bzw. Migration den öffentlichen Diskurs dominiert

Die Zahlen von Herrn Eisenegger für die Schweiz, die wahrscheinlich für Deutschland auch in etwa so gelten: Was den Klimadiskurs anlangt, maximal zehn Prozent Anteil in den Nachrichten, was den Coronadiskurs anlangt, 60 bis 70 Prozent in den Spitzenzeiten. Wir sind wirklich in einer Weise bombardiert worden, die den Menschen Angst gemacht haben muss, diese in Panik versetzt haben muss. Und was das wiederum für Folgen hat für die Politik, das müsste man vielleicht doch auch noch mal nachrecherchieren, ob da nicht die Medien und Journalistinnen und Journalisten auch einiges falsch gemacht haben.

Stephan Ruß-Mohl, LESART, Deutschlandfunk Kultur, 02.01.2021 (online)

Zitiert: Corona dominiert öffentlichen Diskurs weitaus stärker als Klima- bzw. Migrationsdiskurs

Die Zahlen von Herrn Eisenegger für die Schweiz, die wahrscheinlich für Deutschland auch in etwa so gelten: Was den Klimadiskurs anlangt, maximal zehn Prozent Anteil in den Nachrichten, was den Coronadiskurs anlangt, 60 bis 70 Prozent in den Spitzenzeiten. Wir sind wirklich in einer Weise bombardiert worden, die den Menschen Angst gemacht haben muss, diese in Panik versetzt haben muss. Und was das wiederum für Folgen hat für die Politik, das müsste man vielleicht doch auch noch mal nachrecherchieren, ob da nicht die Medien und Journalistinnen und Journalisten auch einiges falsch gemacht haben.

Stephan Ruß-Mohl, Deutschlandradio Lesart, 02.01.2021 (online)

Daten: Die Corona-Krise trifft Europas Medien hart

Einbrechende Werbeeinnahmen, Kurzarbeit, Entlassungen, keine Aufträge mehr für freie Medienschaffende – die Pandemie hat in ganz Europa die Medienbranche erheblich unter Stress gesetzt. Wir haben mit Medienexpert*innen, Journalist*innen und Gewerkschaftsvertreter*innen gesprochen und geben einen Einblick, welche wirtschaftlichen Auswirkungen die Corona-Krise auf Medien in Deutschland, Georgien, Großbritannien, Italien, Lettland, Polen, Portugal, Spanien und der Ukraine hat, auf welche finanziellen Hilfen die Medienbranche zählen kann – oder nicht – und was sich in Medienunternehmen durch Corona ändern könnte.

ejo-online, 16.12.2020 (online)

Zitiert: Ost-West-Spaltung bei der Darstellung von Auseinandersetzungen

Aber die vergangenen Wochen haben auch gezeigt, dass sich bei den Protesten eine merkwürdige Ost/West-Spaltung abzeichnet. Während sich in ostdeutschen Städten allenfalls mehrere Hundert Menschen versammeln, sind es in Stuttgart oder München gleich mehrere Tausend. Bemerkenswert ist dabei, dass es selbst in…