Zitiert: Presseverleger lassen EU-Beihilfeverfahren ruhen

Im Streit über die Textangebote der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten im Internet lässt der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) das vor rund anderthalb Jahren bei der EU-Kommission angestoßene Beihilfeverfahren ruhen. Vor dem Hintergrund konstruktiver Gespräche mit der ARD habe der Verband entschieden, eine Mitte…

Zitiert: Verlegerverbände sehen sich „im Kriegszustand“

Als entscheidend für die Zukunft identifizierte die Delegiertenversammlung – das oberste Beschlussgremium des BDZV – die noch stärkere Konzentration auf medienpolitische Themen. „Mit über 2000 digitalen Angeboten und gut 600 Printprodukten steht die Branche für Qualität und Vielfalt im KI-Zeitalter“, erklärten die…

Zitiert: Schlichtungsstelle von Sendern und Verlagen nicht besetzt

Seit anderthalb Jahren liegt die Schlichtungsstelle von öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und Presseverlagen auf Eis. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) kritisiert dies. Medienrechtler Dieter Dörr weist darauf hin, dass nur im Ausnahmefall von der gesetzlichen Vorgabe abgewichen werden dürfe. […] Der BDZV kündigte…

Zitiert: Private Medien leiden nicht wegen des öffentlichen Rundfunks

Das Argument ist empirisch nicht haltbar, dass private Medien wegen des öffentlichen Rundfunks leiden. Die Werbung wandert nicht zum ORF ab, sondern zu den großen sozialen Netzwerke und Plattformen. Und die geben kaum etwas zurück an Medien, bieten ihnen auch kaum Geschäftsmodelle.…

Zitiert: BDZV warnt vor wachsender Bedrohung der freien Berichterstattung

Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) ist besorgt: Die freie und unabhängige Berichterstattung steht besonders im Lokaljournalismus unter wachsendem Druck. Eine aktuelle Studie des European Centre for Press and Media Freedom (ECPMF) in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) offenbart erschreckende Einblicke in die zunehmenden Bedrohungen für lokale Journalistinnen und Journalisten und die Folgen für die Pressefreiheit. Verlage und Sicherheitsbehörden reagieren unter anderem mit Schutzmaßnahmen und Deeskalations-Trainings.

Pressemitteilung, 03.04.2025 (online)

 

Studie: Lokaljournalismus unter Druck (pdf)