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Dokumentiert: ARD-Vorsitzender Lutz Marmor zum Jugendkanal

Im Interview mit dwdl.de sagte Lutz Marmor zum Jugendkanal: „Wenn das ZDF sagt, dass die ARD aufgrund ihrer starken Jugendradios einen größeren Zulieferungsanteil übernehmen sollte, dann kann ich das gut verstehen. Wir sind auf Arbeitsebene mit vielen jungen, engagierten Programmmachern aus unseren Häusern dabei, Ideen für ein mögliches Konzept zu entwickeln. Ich halte es für realistisch, dass wir im Herbst zu einem Ergebnis kommen könnten. Auf dieser Basis würden die Länder uns in der ersten Jahreshälfte 2014 beauftragen und der Jugendkanal könnte dann Anfang 2015 starten.“

 

3D stagniert

 

Die Funkkorrespondenz (26/013) stellt fest, dass die Ausbreitung von 3D-Programmen stagniert. „Kein anderes Programmgenre profitiert mehr von einer dreidimensionalen TV-Ausstrahlung als der Sport. Die Aussicht, Fußball- oder Baseballspiele auf heutigen Großbildschirmen in 3D sehen zu können, sollte jeden Sportfan dazu animieren, sich einen 3D-Fernseher anzuschaffen. So dachten die Verantwortlichen des amerikanischen Sport-Networks ESPN“ Doch die Rechnung sei nicht aufgegangen. ESPN stellt sein 3D-Angebot wieder ein. Laut „Wall Street Journal“ habe man nur ca. 300.000 der rund 100 Mio. Fernsehkunden gewinnen können. Das sei zu wenig. Weiterlesen 3D stagniert

ARD und ZDF verlieren Plätze im Zitateranking

 

Die BILD ist mit 1 484 Zitaten die meistzitierte Tageszeitung im PMG Zitate-Ranking im ersten Halbjahr 2013. Der Spiegel folgt mit 1 481 Zitaten als meistzitierte Zeitschrift auf Rang zwei des Zitate-Rankings. Rang drei im Halbjahresranking 2013 hält – wie schon im ersten Quartal – die New York Times mit 1 057 Zitaten. Unter den Top-5 der meist zitierten Medien befinden sich die Süddeutsche Zeitung mit 961 Zitaten auf Rang vier und die Welt-Gruppe mit 823 Zitaten auf Rang fünf, die ebenfalls beide stabil ihre Positionen aus dem Vorjahr halten. Weiterlesen ARD und ZDF verlieren Plätze im Zitateranking

Zitiert: Medien, Politik und Geheimdienste in den USA

Konrad Ege schreibt in epdmedien (26/2013, S. 3 ff.): „Man muss den US-Journalisten auch einiges zugutehalten: Manche Snowden-Enthüllungen lieferten nichts grundsätzlich Neues. Schon 2002 berichteten US-Medien, das Verteidigungsministerium arbeite an einem „Total Awareness“-Programm, das Geheimdiensten „Real Time“-Zugang zu Internetdaten und zum Telefonverkehr verschaffen solle. Die Zeitung „USA Today“ berichtete 2006, die NSA sammle die Telefondaten vieler Millionen Amerikaner. Im selben Jahr erklärte der Techniker Mark Klein, sein Arbeitgeber – der Kommunikationsriese ATT – habe es der NSA erlaubt, in ATT-Zentren Geheimanlagen einzurichten, mit denen der Dienst „alle Daten unterwegs im Internet“ absaugen könne.

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