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App „Cahoots“ legt Hintergrundkreise von Journalisten offen

Um genauer zu erfahren, welche Journalisten in welchen Hintergrundkreisen sitzen, haben im letzten Jahr Studenten an der Uni Magdeburg-Stendal eine clevere Software entwickelt.

Sie heißt „Cahoots“ und ist ein sogenanntes „Add-on“ Einmal installiert, zeigt das Programm bei allen Artikeln, die man liest, welcher Journalist wo aktiv ist, sobald man mit der Maus über den Namen scrollt. Entwickelt wurde „Cahoots“, was auf Deutsch so viel heißt wie „Unter einer Decke“, im Rahmen eines Seminars zum Thema Protest.

 

Michael Meyer im Deutschlandradio, 09.03.2015

 

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Sprudelnde Einnahmen – sinkender Rundfunkbeitrag oder Werbefreiheit?

So fragt die WAZ. Doch die Arbeitsgemeinschaft der ARD-Werbegesellschaften verweist darauf, dass die Erträge aus Werbung und Sponsoring ein wesentlicher Bestandteil der Rundfunkfinanzierung seinen und den Beitragszahler um 1,26 Euro entlasten würden. „Gerade im Hörfunkmarkt würden weitere Einschränkungen in der Vermarktung des ARD-Hörfunks Radio als Ganzes nachhaltig beschädigen, vor allem im Wettbewerb mit anderen Gattungen und mit großen internationalen Konzernen wie Google & Co“, so Bernhard Cromm, Vorsitzender der ARD-Werbung, laut Kölner Stadtanzeiger. Weiterlesen Sprudelnde Einnahmen – sinkender Rundfunkbeitrag oder Werbefreiheit?

Bei Jauch „schrumpft“ Linkspartei auf 5 Prozent, bei Will wächst sie auf 17%

Immer wieder einmal wird behauptet, dass LINKE Politikerinnen und Politiker die Talkshows bei ARD und ZDF mit dominieren würden. Sahra Wagenknecht, Gregor Gysi, oskar Lafontaine wären Talkshow-Könige. Ob das stimmt, kann man nun überprüfen. Und man kann auch sehen, wie stark die…

Zitat: Satire bedient oft Ressentiments und nutzt Stereotype

„Über die Frage, ob es ein intelligenter Ausdruck einer freien Gesellschaft ist, politische Satire über den spätpubertären Venushügel auf Gläubige abzufeuern, ist in den vergangenen Wochen viel geredet und geschrieben worden. .. Ist es nicht, könnte man weiterfragen, das Elend des zeitgenössischen…

Lobbyismus unter dem Deckmantel oberflächlicher Medienpolitik?

Die Süddeutsche Zeitung hatte am Freitag, dem 13. Februar, auf ihrer Medienseite viel Platz freigeräumt. Dort durften Josef Krieg und Markus Rhomberg darlegen, wie sie ARD und ZDF reformieren, zusammenlegen und über eine Stiftung finanzieren. Abgesehen davon, dass dieser Gedanke nicht neu ist, haben sie jedoch einige neue Aspekte damit verbunden, die medienpolitisch der Stiftungsidee mindestens gleichgewichtig sind.

 

„Betrachtet man Finanzierung, Expansion und Ausdifferenzierung des dualen Mediensystems, ist es schon erlaubt zu fragen, ob Deutschland nach über 70Jahren Demokratie überhaupt zwei staatliche Sender braucht.“

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