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Zitiert: Erfolgreiche Paid-Content-Strategie basiert auf Reichweite

Der Rohstoff für Reichweitenwachstum sind frei verfügbare Inhalte. Treiber von Digitalabonnements hingegen sind kostenpflichtige Inhalte. Hier ist ein Zielkonflikt und ein Optimierungsproblem. Ich bin davon überzeugt, dass unsere Branche in den kommenden Monaten gute journalistische Inhalte noch entschlossener bepreisen sollte.

Markus Hofmann, kress.de, 28.05.2020 (online)

Zitiert: Journalistisch betrachtet ist das Wörtchen „droht“ ideal

In den vergangenen Wochen ist mir bei der Zeitungslektüre aufgefallen, dass durch Corona eine Menge „droht“. Dieses kleine, dunkel-raunende Wörtchen erlebt gerade eine bedrückende Popularität. Quasi täglich kommt irgendein Corona-Bedrohungsszenario hinzu. Also habe ich mal im Archiv und im Internet nachgeschaut, was…

Zitiert: Wenig Werbung für Dokumentarfilme bei ARD und ZDF

Die Filme müssen ja erst einmal bekannt sein. Sie werden aber nicht ausreichend beworben. Es ist so, dass die Produktions- und auch die Werbebudgets noch an den Sendeplätzen orientiert sind. Für die Produktionen von ‚TerraX‘ steht beim ZDF ein ungleich größeres Budget zur Verfügung als für ein Drittes Programm oder 3sat. Deshalb kann man nicht sagen, Dokumentarfilme sind in der Mediathek gut aufgehoben. Für den PR-Apparat der Sender liegt der Fokus auf der Primetime.

Thomas Frickel, epd medien, 10/20 vom 6. März 2020 (online)

Zitiert: Mehr Plattformstrategie und Vernetzung, weniger Doppelstruktur

Auch in den sogenannten dritten Programmen der ARD gibt es Reformbedarf: Die digitale Welt macht es möglich, dass Nutzer noch gezielter nach regionalen und lokalen Kriterien erreicht werden können. Die Tendenz bei den Dritten dagegen geht dahin, dass sie sich gerne gegenseitig…