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Presseförderung in Europa

In fast allen europäischen Staaten existiert eine direkte oder indirekte Presseförderung. In Österreich gingen für die Vertriebsförderung 2019 rund zwei Millionen Euro an regionale und nationale Tageszeitungen. 2020 wurde dieser Betrag wegen der Corona-Pandemie auf rund 5,25 Millionen Euro erhöht, außerdem sollen…

Zitiert: Was BILD-TV für BILD bringt

Julian Reichelt: Live heißt, gesagt ist gesagt. Damit entfällt die Autorisierung. Wir führen bei Bild so gut wie keine klassischen Zeitungsinterviews mehr. Wir machen Live-Interviews und werten sie dann für Print aus. Ich bin mir sicher, dass 80 Prozent der so entstandenen Zeitungsüberschriften eine Autorisierung nicht überlebt hätten.

Steffen Grimberg, kress.de, 15.10.2020 (online)

Zitiert: Förderung lokaler elektronischer Medien und der Filmwirtschaft

Die Bundesregierung hat für private elektronische Medien als Hilfsmaßnahme, um die Corona-bedingten Werbeverluste zu kompensieren, 20 Mio. Euro bereitgestellt. Dieses Geld wird ausschließlich für den Vertrieb von Programmen regionaler und lokaler Hörfunksender und lokalen TV-Sendern verwendet und damit werden die Übertragungskosten für…

Zitiert: Medienstaatsvertrag ist kein medienpolitischer Meilenstein

Die fernsehzentrierten Regelungen zur Medienkonzentration wurden aus dem alten Rundfunkstaatsvertrag übernommen. Danach wäre die Übernahme eines großen deutschen Medienunternehmens wie ProSiebenSat.1 oder Bertelsmann durch Google, Facebook oder ein großes Telekommunikationsunternehmen weiterhin möglich, ohne dass die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich…

Zitiert: Julian Assange ist ein politischer Gefangener

Er ist ein anarcho-libertärer Denker, ein Aktivist, der mit technologischen und journalistischen Mitteln Wahrheiten in den öffentlichen Raum bringt. Herrschaft braucht aus seiner Sicht Verschwörung. Es gibt keine Herrschaft der wenigen über die vielen ohne Absprachen. Julian Assange hasst die Verschwörung der…