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Zitiert: Warum ist gerade Klimaberichterstattung so schwierig?

Eine Klimakrise ist erst einmal abstrakt und für viele weit weg: schlecht visualisierbar, schlecht zu prognostizieren. Es ist wahnsinnig schwierig, solche abstrakten, langfristigen Veränderungen angemessen und gleichzeitig verständlich zu thematisieren. Bei einem Krieg – so makaber es klingen mag – ist das etwas anderes: Da hat man die Bilder, die unmittelbare Empathie. Das ist bei dem Klimathema fast unmöglich. Und bei Corona letztlich auch.

Christian Schicha, sueddeutsche.de, 15.03.2022 (online)

Zitiert: Reform von ARD und ZDF darf Kosten nicht steigern

Nathanael Liminski, Staatskanzleichef von NRW, erwartet, dass ARD und ZDF sparen. Das von der ARD angekündigte Nachrichtensoloprogramm sieht er sehr kritisch und fragt: Wo bleibt die Gemeinsamkeit mit dem ZDF? … Aus Sicht vieler Länder soll „Unterhaltung“ im öffentlich-rechtlichen Rundfunk anders gestaltet…

Zitiert: Kartenkriege

Die Strategie, Einflusssphären über Karten festzulegen, hat Tradition. Viele antike und mittelalterliche Karten waren Projektionen von Macht, die Weltanschauungen und Ambitionen vermittelten. So etwa der Vertrag von Tordesillas aus dem Jahr 1494, der die Welt zwischen Spanien und Portugal aufteilt: Die Grenzziehung…

Zitiert: Nachrichtenkanal als Rückgrat der Demokratie

Ich begreife den öffentlich-rechtlichen Rundfunk als Teil des Rückgrats der Demokratie. Wir sind ein großes Vertrauensmedium. Es steht uns gut an, einen klaren Nachrichtenkanal zu haben mit einer Adresse im Netz und im linearen Fernsehen.

Patricia Schlesinger, tagesspiegel.de, 17.02.2022 (online)

Zitiert: Kontextbezogene Werbung statt Online-Tracking?

Die Debatte um die Finanzierung von Online-Journalismus sollte dringend von der Legende befreit werden, dass es nicht ohne das massenhafte Datensammeln für Werbe-Tracking geht. Denn es gibt längst saubere Alternativen. … Deutsche und europäische Medienhäuser haben es in ihrer Hand, mit ihrer…