Neueste Beiträge

Zitiert: Frauen in der Kriegsberichterstattung

Kvinna till Kvinna setzt sich in verschiedenen Ländern und Regionen für die Rechte der Frauen ein und unterstützt Frauenorganisationen vor Ort. 2008 führte die Stiftung eine Untersuchung der Konfliktberichterstattung aller wichtigen schwedischen Nachrichtenanbieter durch. Dabei zeigte sich, dass obwohl Männer und Frauen…

Zitiert: Individualisierbares Radio

Mit der Universität Köln hat das Deutschlandradio in einem mehrjährigen Forschungsprojekt an der Weiterentwicklung des Radios zu einem individualisierbaren Medium gearbeitet, die Ergebnisse sind im Februar vorgestellt worden. Vor allem geht es dabei um Algorithmen, die nicht nach einer kommerziellen Logik funktionieren, wonach man immer mehr von dem empfohlen bekommt, was einen ohnehin bereits interessiert.

Stefan Fischer, sueddeutsche.de, 28.2.2022 (online)

Zitiert: Onlinebeteiligung – es braucht mehr als folgenloses Partizipationstheater

Ohne solche neuen Formen der Beteiligung, das haben wissenschaftliche Berater des Bundes dieser Tage noch einmal untermauert, wird sich ein breiter, robuster Rückhalt für dieses Unterfangen kaum erreichen lassen. Und ja, sie werden die Modernisierungsfähigkeit dieses Staates auf eine harte Probe stellen.…

Zitiert: Wie man über Kriege berichten kann – Friedensjournalismus

Kriege und Konflikte sind ein wichtiges Thema der Medien. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten darüber zu berichten: aus der Sicht des Militärs und aus der Perspektive der betroffenen Bevölkerung. … Das Buch „Peace Journalism, War and Conflict Resolution“ von Richard Lance Keeble,…

Zitiert: Bundesverfassungsgericht nimmt Verfassungsbeschwerde zur „Tagesschau“-App nicht an

Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen, da sie den Darlegungsanforderungen der § 23 Abs. 1 Satz 2 Halbsatz 1, § 92 BVerfGG im Hinblick auf den aufgrund der Änderung der Sach- und Rechtslage nach Ablauf der Beschwerdefrist zu ergänzenden Vortrag (vgl.…