Er bräuchte eine in Form einer regelmäßigen Rubrik institutionalisierte Beobachtung der Nachrichtensendungen. Zur Qualität der Interviews, zur Auswahl der Interviewpartner etc. Es reicht nicht, wenn so etwas im Wesentlichen in den sozialen Medien stattfindet
René Martens, MDR Altpapier, 21.08.2026 (online)
Sie sind beliebt und zugleich gefürchtet: „PolitikerIn x fordert y“-Nachrichten. Sie füllen Sendezeit, haben aber meist keinerlei Erfolgsaussichten. […]
Strategisch klüger wäre es, erst einmal im Stillen die Handlungsspielräume mit dem Koalitionspartner und eben jenen Interessengruppen auszuloten. Es kann sein,… Weiterlesen
Und da wollte diese Anstalt doch kein Schwarzfunk mehr sein, der im Geruch einer maßgeblich von der CDU getragenen Herkunft aus den frühen 1990er-Jahren steht. Nun das: Zu Wochenanfang bleibt beim Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) in Sachsen-Anhalt der Bildschirm kurz schwarz.… Weiterlesen
Der Sender wollte viel zu lange ignorieren, dass es bei dieser Landtagswahl auch um seine eigene Existenz geht. Jetzt kämpft er, mit wenig subtilen Mitteln. Aber zu Recht. […]
Es ist eine heikle Aktion, insbesondere in einem Wahlkampf. Der MDR… Weiterlesen
Sollte Schutz der mentalen Gesundheit junger Menschen ein befristetes Sonderangebot sein – oder ein Standard, auf den sich eine Gesellschaft dauerhaft einigt?
Genau das hätten die klagenden US-Bundesstaaten vor Gericht klären können. Es wäre eine historische Chance gewesen, mit weltweiter… Weiterlesen