Dabei wird ein zentraler publizistischer Prozess wegrationalisiert. Bis zu dreissig Angestellte, kündigte das grösste Schweizer Medienhaus Tamedia Ende Januar an, verlieren für die jüngste „Transformation“ ihren Job. Man wolle „Journalismus und Tamedia eine Zukunft geben“. Dabei hatte der Konzern schon… Weiterlesen
Dabei wird ein zentraler publizistischer Prozess wegrationalisiert. Bis zu dreissig Angestellte, kündigte das grösste Schweizer Medienhaus Tamedia Ende Januar an, verlieren für die jüngste „Transformation“ ihren Job. Man wolle „Journalismus und Tamedia eine Zukunft geben“. Dabei hatte der Konzern schon… Weiterlesen
Deutsche Digital-Debatten neigen zum Zerfasern, weil sie aus jeweils weiteren Sub-Debatten bestehen, in denen komplexe Fragen eigentlich gründlich abgewogen werden müssten. Und werden dafür zu oberflächlich und unterkomplex geführt. Was natürlich wiederum vor allem an triggernden Plattformen und Geschäftsinteressen der… Weiterlesen
Misogyne – also frauenfeindliche – Darstellungen, etwa in sozialen Medien, Videospielen oder im Fernsehen, führen zu einer erhöhten Feindseligkeit gegenüber Frauen. Bei Männern und allgemein jungen Erwachsenen ist dieser Effekt am stärksten, gilt jedoch auch für Frauen. Zu diesen Ergebnissen… Weiterlesen
Deutsche Banken, Versicherungen und Vermögensverwalter halten jede Menge Palantir-Aktien. Trotz immer lauterer menschenrechtlicher Bedenken erhöhten sich die großen Investitionen zwischen 2024 und 2025 deutlich. Europaweit sind es mindestens 27 Milliarden US-Dollar, wie eine internationale Recherche zeigt.
Anna Biselli, netzpolitik.org, 01.04.2026 (online)