Durchschnittsalter der Nutzer sozialer Netzwerke steigt

Auf Facebook liege das sogenannte Medianalter der Nutzer bereits bei 38,7 Jahren, meldet heise.de. Beim Xing ist das Durchschnittsalter um 2,1 Prozent auf 43,8 Jahre gestiegen, bei Wer-kennt-wen um 7,2 Prozent auf 44,6 Jahre. Am höchsten liegt der Durchschnitt bei Stayfriends mit 48,2 Jahren. Die Nutzer von Twitter werden jünger – der Wert sank um 1,9 Prozent auf 41,3 Jahre.

 

Wie sich der Altersdurchschnitt der Internetnutzer entwickelt, gibt u.a. jährlich die ARD-ZDF-Onlinestudie an.

 

 

Wie sich der Rundfunkbeitrag für die sächsischen Ministerien entwickelt hat

Schon am 11. März beantwortete der sächsische Staatskanzleiminister Johannes Beermann die Fragen des Landtagsabgeordneten Klaus Bartl (LINKE.) zum Rundfunkbeitrag. Dieser wollte wissen, wie sich die „Beitragslast“ für die Ministerien und nachgeordneten Einrichtungen entwickelt hat. Wie die detaillierte Aufstellung zeigt, gibt es Gewinner und Verlieren. Ein Gewinner ist die Staatskanzlei. Diese hat ihren Beitrag auf 25 Prozent reduziert, zahlt nur noch 1.078 Euro statt 4.099,76 Euro.

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Senderhopping: Inka Bause bald auf drei Sendern

Sie tritt bald auf drei Kanälen auf. Neben „Bauer sucht Frau“ bei RTL und ihrer MDR-Show „Inka Bause live“ moderiert Inka Bause bald noch eine Talkshow im ZDF. Die soll beim ZDF am Nachmittag laufen. Bei RTL bleibt sie, weil sie dem „Sender sehr viel zu verdanken“ habe. Der MDR bietet ihr eine „eigene Personality Show, an der ich sehr hänge.“

 

Früher wollten die Sender die Moderatoren exklusiv, um sich von den anderen zu unterscheiden. Heute können einige Moderatoren den Sendern Bedingungen stellen – wenn diese hoffen, mit ihnen Quote zu gewinnen.

 

Dokumentiert: Kosten und Erlösstruktur von Abonnementzeitungen

 

Erstellt im Jahre 2010. Eine Arbeit der Studierenden Franziska Bach, Julia Prochazka, Maheba Goedeke-Tort und Josefine Letsch der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Kommunikationswissenschaft).

Sie stellen für diesen Zeitraum u.a. dar, wie sich die Kosten (1984 – 2008) für Verwaltung, Anzeigen, Vertrieb, Redaktion und Herstellung sowie die Einnahmen (2002 – 2008) aus Verkauf und Werbung entwickelt haben.

Ansehen

 

 

Dokumentiert: Katholische Kirche sendet über 50 Stunden im Monat auf ARD-Radios

 

Joachim Opahle, der Leiter der katholischen Rundfunkarbeit im Erzbistum Berlin, hat in der medienwissenschaftlichen Fachzeitschrift „Communicatio Socialis“ (Nr. 4/2012) einen Aufsatz über die Verkündigungssendungen im Hörfunkprogramm der ARD geschrieben. Die Funkkorrespondenz (11/2013, S. 33) zitiert daraus einige Aussagen.

 

Aus Sicht der Kirche spielt der Hörfunk „eine wichtige Rolle für die Verbreitung der christlichen Botschaft“, so Joachim Opahle in seinem Text. Kirchensendungen stießen bei den Hörerinnen und Hörern auf eine breite Akzeptanz. Es ginge darum, „das Wort der Verkündigung einerseits hörerfreundlich und formatgerecht zu präsentieren, sich aber andererseits auch im bisweilen seichten Programmfluss populärer Unterhaltungswellen als relevante Wortmeldung zu behaupten“. Weiterlesen Dokumentiert: Katholische Kirche sendet über 50 Stunden im Monat auf ARD-Radios