Warum Frauen vielleicht weniger Filmförderung beantragen und erhalten

„Es könnte eine Rolle spielen, dass es bei den Genrefilmen wenig weibliche Regie gibt. … Wie weit die Ungleichbehandlung bei der Auftragsvergabe stattfindet, kann ich nicht beurteilen. Von einer bewussten Benachteiligung würde ich nicht ausgehen, aber vielleicht haben es Frauen schwerer, mit ihren Projekten zu überzeugen. Mit Blick auf die Besetzung vieler Fördergremien, z.B. der FFA, kann man allerdings feststellen, dass dort in der Regel die Männer erheblich dominieren.“

 

 

Medienboard Berlin-Brandenburg Geschäftsführerin Kirsten Niehuus in Blickpunkt:Film 44/14

Dokumentiert Kurzfilmtag 2014: Bonus für originelle Ideen

„In diesem Jahr lohnt es sich gleich mehrfach mit einer eigenen Veranstaltung Teil des bundesweiten KURZFILMTAGES zu werden. So werden Kinobetreiber fernab der Großstädte unterstützt. Außerdem lockt für acht herausragende Veranstaltungsideen ein Preisgeld von je 100,00 Euro. Preisverdächtig ist auch der KURZFILMTAG-Spot, den mit Hanna Nordholt und Fritz Steingrobe zwei renommierte Kurzfilmmacher kreiert haben. Der von der AG Kurzfilm koordinierte KURZFILMTAG findet am 21. Dezember zum dritten Mal in ganz Deutschland statt. Weiterlesen Dokumentiert Kurzfilmtag 2014: Bonus für originelle Ideen

Dokumentiert: Der Bundestagswahlkampf 2013 in den Social Media

„Wie während des Bundestagswahlkampfs 2013 Themen, Parteien und Kandidaten in den Sozialen Medien präsentiert und diskutiert wurden, wurde in den vier Monaten vor der Wahl anhand einer Monitoring-Studie der Ludwig-Maximilians- Universtität München und der Westfälischen Wilhelms- Universität Münster ermittelt. Einbezogen wurden Twitter, 76 Blogs und das Forum meta.tagesschau. Erfasst wurden Beiträge zu 16 Themen, die im Wahlkampf eine Rolle spielten, zu den acht größten Parteien und zu den Kanzlerkandidaten von CDU und SPD.“

 

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Geldstrafen für öffentlich-rechtliche Anbieter

Was in Deutschland unmöglich ist, ist in Österreich Praxis. Verletzungen des ORF-Gesetzes kosten Österreichs öffentlich-rechtlichen Sender rund 660.000 Euro, meldet der Standard unter Verweis auf die Medienbehörde KommAustria.

 

Die Gründe:  zwei Verstöße gegen werberechtliche Bestimmungen sowie die Überschreitung des gesetzlichen Auftrags  des für mobile Endgeräte gestalteten Online-Angebots

 

 

Pressemitteilung der KommAustria

Kurzkritik zum 16. Rundfunkänderungsstaatsvertrag

Der 16. Rundfunkänderungsstaatsvertrag hat die Länderparlamente erreicht. Wie die Ministerpräsidenten im Frühjahr beschlossen, soll der Rundfunkbeitrag von 17,98 Euro auf 17,50 Euro gesenkt werden.  Damit folgt ein Beitragsstaatsvertrag dem nächsten. Doch laut 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag war vorgesehen, dass die Wirkung des neuen Rundfunkbeitragsmodells  evaluiert wird. Sender wie auch Länder haben dazu ein Gutachten in Auftrag gegeben. Diese Gutachten liegen noch nicht vor. Müsste man nicht diese Evaluierung abwarten, bevor man Änderungen vornimmt? Oder ist es nicht gerecht, angesichts der hohen Beitragsmehreinnahmen diesen Beitrag zu senken? Weiterlesen Kurzkritik zum 16. Rundfunkänderungsstaatsvertrag