Folgt aus dem Rundfunkbeitrag das „Grundrecht auf Kommentarfreiheit“ der Nutzerinnen und Nutzer bei ARD, ZDF und Deutschlandradio?

„Welche Kommentare sind zulässig und welche nicht? Was muss man aushalten und was geht zu weit? Angebote wie Süddeutsche.de haben Funktionen bereits eingeschränkt, und auch tagesschau.de erwägt Veränderungen“, schreibt Bettina Less (NDR) auf tagesschau.de. Man denke über neue Konzepte nach, so Christiane Krogmann von der Redaktion tagesschau.de „Was sind für uns die Themen, die am Tag eine Diskussion wert sind? Und wir denken durchaus auch darüber nach, Themen einzuschränken.“ Weiterlesen Folgt aus dem Rundfunkbeitrag das „Grundrecht auf Kommentarfreiheit“ der Nutzerinnen und Nutzer bei ARD, ZDF und Deutschlandradio?

Grüne fordern acht Sitze für kleine Parteien im ZDF-Fernsehrat

Die Grünen-Politikerin Tabea Rößner will, dass auch kleinere politische Parteien im ZDF-Fernsehrat vertreten sind. Epd verweist auf einen Brief Rößners an die Chefs der Staatskanzleien, in dem sie vorschlägt, dass den Ländern nur insgesamt acht Sitze in dem Aufsichtsgremium zugeteilt werden. Diese…

Jugendangebot hat nur mit zwei Säulen Zukunft: Mediennutzung und Medienproduktion

Christoph Bieber: „Schon der Begriff der „Jugendplattform“ wäre in vielerlei Hinsicht stimmiger gewesen – denn Mediennutzung ist immer häufiger auch Medienproduktion, eine „Plattform“ wäre geeignet, auch nutzergenerierte Inhalte aufzunehmen, zu verarbeiten und zu verbreiten – und gemeinsam mit der Zielgruppe über neue…

Videoplattformen machen Filmrechte teurer

„Der Pay-TV-Markt in Deutschland bekommt den Druck der Konkurrenz von Plattformen wie Netflix zu spüren: Die Rechte für Filme und Serien werden teurer. Die Schaffung eigener Marken wird für die Sender wichtiger“, berichtet die Wirtschaftswoche. Zudem steigen die Anforderungen an die Programmanbieter. Nicht nur die Rechtepreise gehen nach oben, auch das schnelle Beschaffen und Synchronisieren für den deutschen Markt sind ein Kostenfaktor. Insbesondere die Synchronisation neuer Serien müsse in wenigen Tagen geschehen. Weiterlesen Videoplattformen machen Filmrechte teurer

Wie man im Norden nichtkommerziellen Rundfunk fördern will

Hamburg und Schleswig-Holstein haben sich auf einen neuen Medienstaatsvertrag geeinigt. Damit soll in fünf vorgegebenen Gebieten Lokalfunk ermöglicht werden. In maximal zwei Gebieten darf auch kommerzielles Lokalradios genehmigt werden. Schon diese macht einen Widerspruch deutlich. Wenn man die lokale Berichterstattung stärken will, dann muss man sich überlegen, wie das geschehen soll. Nichtkommerzielle Anbieter verfolgen andere Interessen als kommerzielle Anbieter. Weiterlesen Wie man im Norden nichtkommerziellen Rundfunk fördern will