Zitiert: Welcher Journalismus den Menschen Geld wert ist

Wer Journalist wird, hat diese Unabhängigkeit in der DNA und das ist gut so. Noch besser ist es, wenn journalistische Arbeit auch Aufmerksamkeit bekommt. Und wir stellen fest, dass wir Abos hauptsächlich mit aufwendigen und tief recherchierten Geschichten schreiben. Für mich ist deshalb die Gegenthese richtig: Der genauere Blick darauf, welcher Journalismus Menschen Geld wert ist, führt zu besserem Journalismus.

Uwe Vetterick, sueddeutsche.de, 15.07.2019 (online)

Zitiert: Wie Talkshows oft am Programmauftrag vorbeigehen

Nehmen wir an, eine demokratische Gesellschaft wollte sicherstellen, dass sich die Menschen, die in ihr leben, miteinander verständigen können, dass alle Regionen, alle sozialen Gruppen unabhängig informiert werden über die Welt, in der sie leben, dass also das Wissen über die ökonomischen,…

Zitiert: Social Media – Erinnerung an Nachrichtenquelle verblasst

Das Wachstum von sozialen Medien und anderen Nachrichtenaggregatoren hat die Art des Online-Nachrichtenkonsums erheblich verändert. Wie der Reuters Institute Digital News Report 2018 zeigt, beziehen 65 Prozent der 74.000 befragten Online-Nachrichtennutzer aus 37 Ländern ihre Nachrichten lieber über Suchmaschinen, soziale Medien oder Nachrichtenaggregatoren als direkt von den Medien – eine erstaunliche Zahl.  … Weiterlesen Zitiert: Social Media – Erinnerung an Nachrichtenquelle verblasst

Zitiert: Anlass für Kritik an den Dritten Programmen der ARD

Anlass für substanzielle Kritik bieten dagegen die Dritten, die ihr Angebot nicht zuletzt aus Sparsamkeitsgründen zu großen Teilen mit ARD-Wiederholungen bestreiten und ansonsten wohl am liebsten nur Reisereportagen wie „Wunderschön!“ zeigen würden. Im Grunde könnte man die sieben Programme auch zusammenlegen, denn an manchen Tagen besteht die Vielfalt zu bestimmten Uhrzeiten allein darin, dass in verschiedenen Sendern ein jeweils anderer „Tatort“ läuft.

Tilmann Gangloff auf stuttgarter-zeitung.de in einem Artikel (veröffentlicht am 25.6.2019), in dem er ansonsten die Vielfalt und Qualität des öffentlich-rechtlichen Rundfunkangebots lobt

Medienkorrespondenz.de, 27.06.2019 (online)

Zitiert: Kaum Sendungen, die der Meinungsbildung zu relevanten Problemen dienen, bei privaten Fernsehsendern

So hat die fiktionale Fernsehunterhaltung in allen Vollprogrammen der RTL-Mediengruppe und bei Sat 1 ihre ursprünglich zentrale Rolle verloren. Stattdessen dominiert nun ein vielfältiges Angebot an Reality-TV-Formaten. Nur noch bei Pro Sieben und Kabel 1 bilden Serien und Filme den Markenkern. Weitgehend…