Klick-Tipps: Die AfD hat die Sprache in der Politik verändert

Das Leibniz-Institut für Deutsche Sprache im Auftrag von SWR und Deutschlandfunk die Debatten im baden-württembergischen Landtag unter die Lupe genommen und untersucht, wie sich die Kommunikationskultur in den letzten Jahren verändert hat. Im Fokus ihrer Analyse steht dabei die AfD.

SWR2, 20.12.2020 (online)

Zitiert: Abo-Modelle würden öffentlich-rechtlichen Rundfunk einschränken

BBC Global News hat sich überwiegend über Anzeigen finanziert, was im letzten Jahrzehnt immer schwieriger wurde. Dazu kamen die Einnahmen von Pay-TV-Betreibern, die unser Programm übernommen haben. Jetzt sehe ich aber ganz klar den Trend, dass das Publikum bereit ist, direkt für…

Zitiert: Aushöhlung des Quellenschutzes für Journalisten

Die Bundesregierung arbeitet derzeit an einem neuen Gesetz über den Bundesnachrichtendienst (BND). …. Der Journalist Daniel Moßbrucker … macht in diesem Beitrag darauf aufmerksam, dass der journalistische Quellenschutz bei digitaler Überwachung seit Jahren schleichend geschwächt wird und nicht mehr das Schutzniveau aus…

Zitiert: Warum man die BILD leicht für sich nutzen kann

Man sieht, dass selbst der auf Angriff und Alarm gebürstete Reichelt nicht herumzureißen vermochte, was schon unter seinen Vorgängern zu beobachten war: dass die „Bild“-Zeitung ein Milieuproblem hat. Eine Crew von jungen, gut ausgebildeten, witzigen und weltanschaulich offenen Journalisten, die dann vor…

Zitiert: Quote und Öffentlich-rechtlicher Anspruch

Ein wichtiges Kriterium ist, ob es einen selber interessiert und packt. Der RTL-Chef Helmut Thoma hat mal gesagt: Der Köder muss ja nicht dem Angler schmecken, sondern dem Fisch. Das ist zwar ein lustiges Bonmot, aber eigentlich eine ganz schreckliche Haltung. Ich habe den Anspruch: Das, was ich gut finde, muss man dann so gut machen, dass es funktioniert.

Andreas Schreitmüller, Artes langjähriger Filmchef, sueddeutsche.de, 31.12.2020 (online)