Zitiert: WDR – Hinbringen, nicht abholen

Das WDR Programm kommt aus den Negativ-Schlagzeilen nicht heraus, öffentlicher Protest gegen die mögliche Abschaffung von Stichtag und Zeitzeichen, die geplante Änderung bei der Literaturkritik auf WDR3 und jede Menge Empörung wegen der Fernsehsendung „Die letzte Instanz“. Ein Grund für die Protestwellen…

Zitiert: Senderchefs wollen Quote, nicht die Politiker

Die Diskussion fing schon unter Fritz Pleitgen an. Ich habe ihn damals gefragt, wer konkret hat gesagt, wir müssten Quote machen. Pleitgen konnte darauf keine Antwort geben. Ich weiß natürlich nicht, was in Hinterzimmern geredet wird. Ich kenne aber verschiedene Minister in…

Zitiert: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk ist nicht kapitalismuskonform gedacht

Der Konflikt zwischen gesellschaftspolitischem und plattformkapitalistischem Denken, das um die eigentlich im Rundfunkstaatsvertrag kaum kapitalismuskonform gedachten Rundfunkanstalten gerade tobt, liegt jetzt also offen zutage: Auf der einen Seite war vor allem von Allgemeinheit, Öffentlichkeit und Demokratie die Rede. Auf der anderen von…

Zitiert: Das Lehrstück vom Klubhaus – Brecht und die sozialen Medien

Bertolt Brechts kurze Rede über den “Rundfunk als Kommunikationsapparat”, 1932 verfasst, ist bis heute einer der klassischen Texte der Medientheorie. Darin problematisiert er das Radio als “distributives” Medium, in dem ein Sender viele Empfänger anspricht, und fordert, den Empfänger zum Sender und…

Zitiert: Programmentwicklung, Marktdurchdringung und Diversifikation ber rbb Kultur

Wer, wie die Wellenchefin von RBB Kultur, Verena Keysers, mit ihrem Team die rund 100 000 Zuhörer ihrer „linearen“ Welle an ihr Haus binden möchte, wer wie sie im ARD-Kontext 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche zwei Prozent Reichweite in…