Zitiert: Sportrechte und Transparenz beim MDR

Der Rundfunkrat ließ sich vom MDR zum Umgang mit Transparenz bei Sportrechten informieren. Der Sportrechtemarkt sei von einer intensiven Konkurrenz- und Wettbewerbssituation geprägt und unterliege den Regeln des Wettbewerbs- und Kartellrechts. Agiere die ARD erwerbswirtschaftlich, gelten die für den Markt und Wettbewerb…

Klick-Tipp: Zwei Tote im Sender und Don Carlos im Pogl

Satire von Wolfgang Roering über das (damals ausschließlich) öffentlich-rechtliche Fernsehen. Ein völlig normaler Arbeitstag: der Ablauf des täglichen Wahnsinns in einem fiktiven Sender. „Als das anfing, da war die Forderung, das Programm als Ganzes solle ausgewogen sein. Dann die einzelnen Programmbereiche, also…

Zitiert: Woran man sich bei der ARD-Debatte um neue „digitale“ Angebote für neue Zielgruppen erinnert fühlt

Nicht die Öffentlichkeit hatte auf den Rundfunk gewartet, sondern der Rundfunk wartete auf die Öffentlichkeit., und um die Situation des Rundfunks noch genauer zu kennzeichnen: Nicht Rohstoff wartete auf Grund eines öffentlichen Bedürfnisses auf Methoden der Herstellung, sondern Herstellungsmethoden sehen sich angstvoll…

Zitiert: Weltspiegel zur besten Sendezeit?

Die Länder diskutieren für den nächsten Medienstaatsvertrag, indem sie die Spielregeln für die öffentlich-rechtlichen Sender festlegen, eine ‚Prime-Time-Klausel‘: Grob gesagt von der ‚Tagesschau‘ bis zu den ‚Tagesthemen‘ soll sich das Angebot von dem privater Anbieter spürbar unterscheiden. Ob dann ein ‚Donnerstagskrimi‘ noch sendefähig wäre oder Reihen wie ‚Praxis mit Meerblick‘ am Freitag? Es könnte die Chance sein, den ‚Weltspiegel‘ so zu platzieren, wie er es im klassischen Programm verdient hätte: zur besten Sendezeit.

Daniel Bouhs, NDR Zapp (online)