Zitat: ZDF denkt lange über Kooperation mit Springer nach

„Auch der Film „Über Gebühr. Der Rundfunkbeitrag“, den das Dritte Programm NDR Fernsehen am 25. Februar zeigte, entlarvte eine Reihe der Beispiele, die von den Kritikern stets gegen die neue Rundfunkabgabe angeführt worden waren, als reine Propaganda. Der Film nahm sich, durchaus selbstkritisch,…

Sehenswert: Die Macht der Zuschauer

Quotenmessung im TV. Eine Dokumentation von Frank Aischmann und Gregor Schreiber.

 

Ansehen auf 3Sat

 

Gerd Scobel fordert zudem, sich von der Quote zu verabschieden und lieber Public Value-Kriterien zu formulieren. „Diese Kriterien müssten mit den entsprechenden Gremien, vor allem aber mit dem Gesetzgeber und der Politik klar vereinbart werden. Der Vorteil wäre, dass die Sendungen nach diesen Public Value-Kriterien konzipiert und beurteilt würden – und nicht mehr aufgrund von Quotenmessungen, deren Genauigkeit bei vielen Sendern im Messfehlerbereich liegt.“ Weiterlesen Sehenswert: Die Macht der Zuschauer

Rundfunkbeitrag (XI): Aufklärung bei der Verwendung des Rundfunkbeitrags

Paul Kirchhof ist der Meinung, „es wäre eine Frage der öffentlichen Aufklärung“ die Summe zu nennen, die das ZDF für den Erwerb der Rechte an der Champions League bezahlt hat. „Es handelt sich um öffentlich-rechtliche, zwangsweise erhobene Gelder, und darüber muss lückenlos Rechenschaft abgelegt werden. Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, dass der Beitragszahler voll über die Verwendung der von ihm aufgebrachten Mittel aufgeklärt wird“.

 

Paul Kirchhof im Interview mit Claudia Tieschky von der Süddeutschen Zeitung, 08.01.2014

Rundfunkbeitrag (X): Mehreinnahmen dürfen nicht für rundfunkfremde Angebote genutzt werden

Paul Kirchhof ist der Meinung, dass die Mehreinnahmen aus dem Rundfunkbeitrag nicht genutzt werden dürfen, um z.B. Nachrichtenagenturen zu subventionieren. „Der Rundfunk wäre dann Sponsor oder Mäzen. Dafür ist die Rundfunkabgabe nicht geeignet. Der Zahler hat den Anspruch, dass ihm das gesamte…

Rundfunkbeitrag (IX): Warum der Rundfunkbeitrag nicht in jedem Fall um 73 Cent sinken kann

Warum der Rundfunkbeitrag nicht in jedem Fall um 73 Cent sinken kann, rechnete Claudia Tieschky am Samstag in der Süddeutschen Zeitung vor: „Die Haushaltsabgabe bringt voraussichtlich 1,1 Milliarden Euro mehr als bisher – im Zeitraum von vier Jahren, für den die Abgabe jeweils festgelegt wird. Das entspricht einer Steigerung von 3,7 Prozent. Etwa die Hälfte davon will die Gebührenkommission KEF durch ihre Empfehlung für die Absenkung nutzen. An zuständigen politischen Stellen hält man eine Inflationsrate von zwei Prozent für die kommenden Jahre für realistisch. Dann wäre der Geldsegen schnell weg. Die Abgabe müsste wieder steigen.“ Weiterlesen Rundfunkbeitrag (IX): Warum der Rundfunkbeitrag nicht in jedem Fall um 73 Cent sinken kann