Zitiert: Wie die ARD Dialog auf auslagert

Gerade die ARD bietet auf YouTube ganze Sendungen wie zum Beispiel das Satiremagazin „Extra3″ an und kümmert sich dort auch um die Kommentare, lässt zu denselben Sendungen aber keine Diskussion in der ARD-Mediathek zu. Wie ist es vertretbar, die Beitragszahlenden zur Diskussion öffentlich-rechtlicher Inhalte auf private, überwachungskapitalistische Plattformen zu zwingen, für die man dann auch noch die Moderation übernimmt?

Leonard Dobusch, suedkurier.de, 10.02.2024 (online)

Zitiert: Europa braucht soziale Netzwerke jenseits der Nische

Ob Mastodon aus seiner Nische hinauswachsen kann und zu einer echten Alternative werden wird, ist noch offen. Das hängt davon ab, ob die Software selbst userfreundlicher wird, etwa in Bezug auf ein konsistentes Interface oder besser designte mobile Apps. Aber auch staatliche…

Zitiert: Auf welchen Social-Media-Plattformen begegnen Menschen politischen Informationen?

Die Hälfte der Nutzerinnen und Nutzer von Facebook und Twitter kommen mindestens wöchentlich mit politischen Informationen und Diskussionen in Kontakt. Für beide Netzwerke gilt, dass 13 Prozent der User mehrmals täglich Postings mit politischem Inhalt sehen. Am wenigsten häufig ist das Auffinden…

Zu wenig Interaktion und Information: SRF 3 verabschiedet sich von Twitter

Damit verzichtet das Radio auf den Kanal mit den meisten Followern: fast 176’000 Stand 22. Juni. Das sind rund 27’000 mehr als auf Facebook, dem zweitstärksten Kanal. Auf Instagram folgen dem Radio 114’000, auf YouTube gerade einmal 49’000. … Viviane Aubert, Leiterin…