Zitiert: Tempolimit für Forschungs-Veröffentlichungen

Fast so schnell wie die Infektionen mit Sars-CoV-2 breiten sich derzeit Nachrichten aus der Wissenschaft aus. Nach dem Shut-down ist dringend ein Shut-up nötig. …. Vornehmer ausgedrückt braucht es ein Tempolimit für Fachartikel und andere wissenschaftliche Publikationen. Das liegt nicht etwa daran,…

Zitiert: Was Journalismus in der Corona-Krise leisten müsste

Einerseits wären sicherlich die Spezialistinnen im Wissenschaftsressort am ehesten in der Lage, wissenschaftliche Aussagen von Experten auch einzuordnen und eben die Validität der kommunizierten Zahlen kritisch zu interpretieren. Andererseits braucht es ja vor allem einen distanzierten Journalismus, der verschiedene Perspektiven aus verschiedenen…

Zitiert: Wissenschaftler müssen sich irren dürfen

Sie müssen in der Forschung sogar daran arbeiten zu beweisen, dass die Wissenschaft sich geirrt hat. Wissenschaft, also die Suche nach Wahrheit, muss per se mit Unsicherheit leben. Deshalb ist es grundfalsch, Wissenschaftler als unfehlbare Medienstars aufzubauen. Und: Wissenschaftler sind Experten in ihrem je eigenen Fachgebiet. Deshalb braucht es in der demokratischen Gesellschaft Journalismus: einen recherchierenden, distanzierten Journalismus, der verschiedene Perspektiven, auch verschiedene Fachgebiete befragt.

Klaus Meier, schwaebische.de, 05.04.2020 (online)

Zitiert: Wissenschaftsberichterstattung im ERSTEN marginalisiert

Auf den ersten Blick steht auch das öffentlich-rechtliche Fernsehen, das immerhin einen gesetzlich vorgeschriebenen Bildungs- und Informationsauftrag hat, in Sachen Wissenschaftsberichterstattung im europaweiten Vergleich recht gut da, vor allem Dank seiner dritten Programme. Im ersten Programm der ARD wird das Themenfeld von…