Neu im Zusammenhang zitiert: Welche Refinanzierungsfreiheit Medienvielfalt schafft

Der VPRT hat sich am Dienstag zum Berichtsentwurf des Europäischen Parlaments zur Audiovisuellen Mediendienste-Richtlinie geäußert. VPRT-Vorstandsvorsitzender Hans Demmel:

„Oberste Prämisse muss die Refinanzierungsfreiheit als Voraussetzung für Medienvielfalt in Europa sein. Nur flexible Rahmenbedingungen sichern die Zukunft audiovisueller Inhalte im Binnenmarkt, damit europäische Unternehmen international wettbewerbsfähig bleiben können.“

Ziel müsse eine noch stärkere Vereinfachung der Unterbrechervorgaben sowie die jetzt vorgeschlagene grundsätzliche Zulässigkeit von Single Spots sein. Zudem seien Quotenregelungen zur Förderung europäischer Werke mangels Bedarfs eines Eingriffes auf EU-Ebene sowie mit Blick auf die Programmfreiheit abzulehnen. (online) Weiterlesen Neu im Zusammenhang zitiert: Welche Refinanzierungsfreiheit Medienvielfalt schafft

VPRT stellt fest: Privat-TV hat fast doppelt soviel Umsatz wie ARD und ZDF

Die Umsatzerlöse der gesamten Fernsehbranche in Deutschland (inklusive Teleshopping) lagen im Jahr 2013 bei rund 14,8 Milliarden Euro. Die privaten Anbieter erreichten Gesamterlöse von rund 9,3 Milliarden Euro. Der Anteil der Werbeeinnahmen macht davon 3,8 Milliarden Euro aus. Die Erlöse aus Pay-TV und Pay-VoD lagen bei rund 2,1 Milliarden Euro. Die Teleshoppingsender konnten 1,7 Milliarden Euro erwirtschaften. Die sonstigen Einnahmen lagen bei geschätzten 1,5 Milliarden Euro. Weiterlesen VPRT stellt fest: Privat-TV hat fast doppelt soviel Umsatz wie ARD und ZDF

Dokumentiert: Angela Merkel empfängt die Deutsche Content Allianz

Vor fast genau zwei Jahren hat sich die Deutsche Content-Allianz gegründet. ARD und ZDF agieren hier Seite an Seite mit dem VPRT,  dem Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger, dem Verband Deutscher Zeitschriftenverleger, dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels, dem Bundesverband Musikindustrie, der GEMA, der Produzentenallianz, der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft sowie dem Verband Deutscher Drehbuchautoren und der Deutschen Filmakademie.

Im Februar letzten Jahres hatte man die Bundesregierung aufgefordert, ACTA so schnell wie möglich zu unterzeichnen. Nun wurde die Deutsche Content Allianz von der Bundeskanzlerin empfangen. Dazu meldet der VPRT: „Die Bundeskanzlerin äußerte Verständnis für die Anliegen der Deutschen Content Allianz und betonte die Rolle kreativer Leistungen für eine funktionierende demokratische Gesellschaft. Beide Seiten vereinbarten einen kontinuierlichen Dialog.

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Zitat: Für die ARD steht in der Deutschen Content Allianz die Reform des Urheberrechts im Zentrum

 

 

„Auf Initiative der ARD-Vorsitzenden und des Geschäftsführers des VPRT Jürgen Doetz hatte sich mit der Deutschen Content Allianz im April 2011 eine Interessengemeinschaft der Medien in der digitalen Welt formiert. Unter dem Motto „Inhalte kreieren. Technologien mit Leben erfüllen. Wertschöpfung gestalten“  rückt die Deutsche Content Allianz die Leistung der Inhalteanbieter und -produzenten in den Mittelpunkt. Die Deutsche Content Allianz, der neben ARD, ZDF und VPRT noch der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, der Bundesverband Musikindustrie, die GEMA, die Produzentenallianz,die SPIO sowie seit April 2012 auch der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger, der Verband Deutscher Drehbuchautoren sowie der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger angehören, hat mit ihrer »Gemeinsamen Erklärung« die Grundlage dafür geschaffen, in der Politik, aber auch in der  Gesellschaft mehr Gehör für ihre Anliegen zu bekommen. Seit der Gründung steht vor allem die Reform des Urheberrechts im Fokus der politischen Gespräche.“

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Mediale Klagewelle

 

Die deutschen Medienanbieter klagen nicht nur, sie verklagen sich auch. Gibt es unter ihnen keinen Konsens?

Deutsche Zeitungsverleger klagen gegen die „Tagesschau“-App der ARD.

Private Fernsehanbieter klagen gegen die Landesmedienanstalten.

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