Zitiert: Zu DDR-Zeiten sind doppelt so viel Verlage verschwunden wie in der Zeit danach

Wenn man als Autor bei einem Verlag ein Buch nicht unterbrachte, fand man kaum einen anderen. Ein Gespräch über einen Bereich der DDR-Geschichte und die Zensur. […] Doch, es gehörte zur Planwirtschaft, die auf Effizienz setzte und interne Konkurrenz ausschließen wollte. So…

Zitiert: Zwei Leader also, zwei Hochhäuser in der Mitte Berlins

Heute werden demzufolge nicht nur zwei Persönlichkeiten aufeinandertreffen, sondern auch zwei historische Erfahrungen. Hier der westdeutsche Verlagstitan, groß geworden in der alten Bundesrepublik, sozialisiert im Selbstbewusstsein ökonomischer und kultureller Dominanz. Dort der ostdeutsche Unternehmer, der den Anspruch formuliert, dass der Osten in der Deutung deutsch-deutscher Fragen endlich ein Mitspracherecht und dafür ein Sprachrohr haben muss.

BLZ, berliner-zeitung.de, 25.02.2026 (online)

Zitiert: Nur zwei Prozent der Autoren können von Literatur leben

Gerade mal zwei Prozent der Autorinnen und Autoren können ausschließlich von ihrer Arbeit leben, sagt Lena Falkenhagen vom Verband deutscher Schriftsteller*innen. Das geht aus einem Datenreport hervor, den der Verband in Auftrag gegeben hat. Bei dem Report wurden Einkommenssteuer- und Umsatzsteuerdaten sowie…

Zitiert: Verbot der Presseähnlichkeit

Ich persönlich glaube nicht, dass durch Verschärfungen des Verbots der Presseähnlichkeit neue Abonnenten für die Zeitungen gewonnen werden können. Vielmehr beobachten wir bereits jetzt bei den Anstalten Tendenzen, die Neuregelung zu umgehen, etwa durch die verstärkte Produktion von Videoinhalten, auf die dann…

Zitiert: KI-Firma Perplexity AI will Verlage an Einnahmen beteiligen

Die KI-Firma Perplexity AI hat angekündigt, Medienunternehmen künftig an den Einnahmen aus ihrem Suchmaschinengeschäft zu beteiligen. Die Medienpartner der Firma würden bald eine Bezahlung erhalten, wenn ihre Arbeit im Browser oder dem KI-Assistenten von Perplexity AI zur Antwort genutzt werden, erklärte das Startup aus San Francisco am Montag in einem Blogbeitrag. „Wir entschädigen Verlage nach dem Modell, das für das Zeitalter der Künstlichen Intelligenz geeignet ist.“

AFP, stern.de, 26.08.2025 (online)