Zitiert: Ein Technologieumfeld ohne Profitinteresse

Geredet wird davon schon lange. Aber jetzt sei die Zeit dafür reif, wie zum Beispiel Meredith Whittaker in einem Beitrag für das Digitalmagazin „Wired“ schreibt, Präsidentin der Nachrichtenplattform Signal und Chefberaterin des AI Now-Institute. Der Betrieb von Signal selbst zum Beispiel koste…

Zitiert: Nicht wenige Deutsche leiten US-Technologie-Firmen

Theoretisch sicherlich, ob man das dann auf die Straße bekommt, das ist etwas anderes. Viele der Menschen, die die Technologiefirmen in den USA leiten oder dort mitentwickeln, sind ja aus Deutschland. Gut genug sind wir und der Nachwuchs und die Ausbildung sind sehr stark. Das beste Beispiel ist unser Main Speaker Nick Turley, der aus Itzehoe kommt und heute in San Francisco globaler Chef ist von ChatGPT.

Philipp Westermeyer, meedia.de, 29.04.2025 (online)

Zitiert: Technologie immer interessegeleitet konzipiert

Es gehört ins Bewusstsein aller, dass auch eine scheinbar hilfreiche, objektive Technologie von Anbeginn von interessegeleiteten Menschen konzipiert wurde und dahinter fast immer ein bestimmtes Weltbild liegt. So müsste das Thema KI ebenfalls stärker ins Blickfeld rücken. Denn die, die schon jetzt weite Teile der Kommunikation kontrollieren, können künstliche Intelligenz ideal für ihre Zwecke nutzen – unter anderem zur Durchsetzung eines Raubtier-Kapitalismus. Aus meiner Sicht braut sich durch diese Entwicklung und ihrer kindlich-naiven Nutzung und Rezeption eine der größten Bedrohungen für die Menschheit zusammen.

Günter Wallraff, M(verdi), 21.02.2025 (online)

Zitiert: Technologie ruiniert die Demokratie nicht

Ich habe mit Google und dem Thinktank Integrity Institute Desinformationskampagnen bei Wahlen auf der ganzen Welt analysiert. Alle wollten wissen, wie Technologie die Demokratie ruiniert. Aber so einfach ist das nicht. Wenn eine Demokratie ohnehin schon erodiert, werden Technologien das noch verstärken.…