Zitiert: Springer noch ein Haus ‚für Vielfalt und Freiheit‘?

Im Gegensatz zu Bezos ist Döpfner geübt in Post-Shitstorm-Besinnungsaufsätzen. Man erinnere etwa an seinen großen Einfangversuch im Juni 2022: Damals gab es Proteste gegen einen Gastkommentar, in dem der ‚Sendung mit der Maus‘ unterstellt wurde, Kinder mit ‚Transgender-Ideologie‘ zu ‚indoktrinieren‘. Damals war…

Zitiert: „Das Phantom einer gespaltenen Gesellschaft“

Lügenpresse-Rufe von außen und Verteilungskämpfe im Inneren. In der Medienbranche zeigen sich etliche Kontroversen. Aus Sicht des Kommunikationswissenschaftlers Lutz Hachmeister ist das jedoch kein neues Phänomen: „Das ist eine schale Reaktualisierung eines uralten Konflikts. … Die Angriffe des Springer-Verlages auf das öffentlich-rechtliche…

Zitiert: Mathias Döpfners Doppelstrategie

Im Umgang mit den Tech-Konzernen verfolgt Döpfner eine seltsame Doppelstrategie: Mal beschimpft er sie, wie jetzt in seinem Brief an von der Leyen. Dann versucht er, sie zuumarmen: Den offenbar für diesen Zweck erfunden Axel Springer-Award verehrte der Verlagsboss bereits Facebook-Gründer Mark…

Zitat: Springer will sich selbst tragenden Journalismus

Auf die Frage, ob sich Journalismus im digitalen Zeitalter überhaupt selbst tragen kann, antwortet Mathias Döpfner im SZ-Montagsinterview: „Ja. Aber die höchsten Margen sind auch in der analogen Welt mit den Kleinanzeigen erwirtschaftet worden. Das mit dem sich selbst tragenden Journalismus in…

Zitat: Springer strebt sich selbst tragenden Journalismus an

Auf die Frage, ob sich Journalismus im digitalen Zeitalter überhaupt selbst tragen kann, antwortet Mathias Döpfner im SZ-Montagsinterview:   „Ja. Aber die höchsten Margen sind auch in der analogen Welt mit den Kleinanzeigen erwirtschaftet worden. Das mit dem sich selbst tragenden Journalismus…