Zitiert: DDR-Sportsystem war ein kapitalistisches System

Denn es funktionierte nach dem Leistungsprinzip: Leistung und Individualität setzen sich durch. Wir werden jetzt zwar, was die sozialen Unterstützungen betrifft, immer sozialistischer in der Bundesrepublik – und viele fragen sich: Lohnt sich denn Bestleistung heutzutage überhaupt noch? Aber der Sport in der DDR war geprägt von der Frage, was sind in jeder Sportart die besten Bedingungen, um Spitzenleistungen zu erbringen. Ich war auf Leistung geschult, und es ging für mich auch deshalb nahtlos weiter, weil ich das Prinzip weitergetragen habe.

Katarina Witt, sueddeutsche.de, 17.05.2024 (online)

Zitiert: Mit ARD-Radio-Reform wird Fußballberichterstattung weiter ausgebaut

Kai Gniffke, ARD Vorsitzender: „Information und Kultur gehören zu den herausragenden Aufgaben des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Hier bündeln wir in der ARD unsere Kräfte und vertiefen die Zusammenarbeit. Vorbild ist das Erfolgsmodell der gemeinsamen Hörfunk-Programmangebote wie etwa die ARD Popnacht.“ […] Jeden Tag…

Zitiert: Sport und Fußball sind nicht als Grundversorgung gesetzlich fixiert

Die Öffentlich-Rechtlichen besitzen zwar laut Medienstaatsvertrag einen sog. Grundversorgungsauftrag. Aber in dem werden die Begriffe „Sport“ oder „Fußball“ nicht einmal genannt. Trotzdem wird man nicht bestreiten können, dass „Sport“ und „Fußball“ Segmente eines von ARD und ZDF zu erfüllenden Grundversorgungs-Portfolio sein können…

Zitiert: Mehr Info statt Entertainment in Mediatheken von ARD und ZDF

Die Angebotsanalyse „Mediatheken und Streamingdienste“ untersuchte die Big Seven Onlinevideo-Anbieter ARD Mediathek, ZDFmediathek, Netflix, Prime Video, Disney+, Joyn+ und RTL+. Die Inhaltsanalyse belegt, dass die ARD Mediathek mit 220.000 Titeln der größte Anbieter von Online-Bewegtbildinhalten ist. ARD Mediathek und ZDFmediathek fokussieren das…