Zitiert: Wie die Mittel für die Filmförderung sinken

Laut Medienstaatsvertrag kann der Anteil des Rundfunkbeitrags, der den Medienanstalten zusteht – 1,8989 Prozent -, bei den einzelnen Häusern gekürzt werden. 2022 lagen die Erträge für die Finanzierung der Medienwächter bei insgesamt 162 Millionen Euro. Eine dpa-Nachfrage in einigen Bundesländern ergab, dass…

Zitiert: Entlastung der Beitragszahler von beitragsfremden Leistungen

Ein wichtiger Posten für mögliche Entlastungen für die Beitragszahler sind die beitragsfremden Leistungen — zu denen der aktuelle Berichtsentwurf allerdings nichts sagt. Dazu zählen auch die Beitragsfreistellungen, die die Beitragszahler ausgleichen müssen. Ordnungspolitisch wäre es richtig, wenn diese soziale Leistung der Staat übernähme. Das Thema der beitragsfremden Leistungen, die nicht zur unmittelbaren Erfüllung des Auftrags gehören, muss noch stärker auch im Blick der KEF sein. Oliver Schenk, faz.net, 11.12.2023 (online, paid)

Zitiert: Entlastung der Beitragszahler von beitragsfremden Leistungen

Ich sehe die Erhöhung noch nicht. Es existieren derzeit verschiedene Reformvorschläge, die in die KEF-Empfehlung nicht einfließen konnten. Der Zukunftsrat wird im Januar seine Vorschläge präsentieren, die Länder arbeiten intensiv an Änderungen des bisherigen Medienstaatsvertrags und auch in den Anstalten wird weiter…

Zitiert: ARD und ZDF nutzen ihr Geld so effizient wie die Privaten – oder effizienter

Seit 2005 ist der Rundfunkbeitrag um 20 Prozent gestiegen. Damit bleibt er deutlich hinter den 35 Prozent Inflation zurück, um die Preise durchschnittlich zulegten. Gemessen an ihren Gesamtausgaben zahlen Haushalte im Jahr 2023 also weniger für die öffentlich-rechtlichen Sender als 17 Jahre…