Zitiert: Was die Programmplanung liebt

Wenn die Programmplanung das alleine entscheiden könnte, würde jeden Abend eine Abfolge „Tagesschau“, „Tatort“, Talkshow, „Tagesthemen“ gesendet, und zwar nur diese Sendungen. Weil alles andere irritiert und ist lästiger, also, irgend so einen Dokumentarfilmer auf dem Hals zu haben, der mal jahrelang…

Zitiert: Alle ARD-Anstalten nun mit multimedialen Programmdirektionen

Von den neun ARD-Landesrundfunkanstalten ist der NDR nun die letzte, die die Organisationsstruktur im Programmbereich ändert. Vorreiter war hier der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB), der schon 2009 seine Hörfunk- und seine Fernsehdirektion zu einer multimedialen Programmdirektion zusammengelegt hatte. Es folgten ab November 2016…

Zitiert: In Zeiten abnehmender Medienkritik

Die Senderverantwortlichen beherrschen die Kunst, das Eindampfen eines Formats geradezu als Expansion zu verkaufen. Erst gegen Ende der Pressemitteilung wird verraten, dass „ausgewählte Netzbeiträge“ auch im „Zapp“-Magazin ausgestrahlt werden, an jedem dritten Mittwoch im Monat zur wie üblich höchst zuschauerfreundlichen Zeit „ab…

Daten: Personalkosten und Altersversorgung bei den Sendern

„Die Kommission erkennt für 2021 bis 2024 Gesamtaufwendungen von 38.668,6 Mio. € an und stellt Gesamterträge von 35.650,8 Mio. € fest. … Die Kommission erkennt für 2021 bis 2024 einen Finanzbedarf der Anstalten für Personalaufwand ohne Altersversorgung von 9.595,0 Mio. € an.…

Hat der ORF innerhalb der einzelnen Programme ein unausgewogenes Programm?

Der ORF sei in der Gestaltung seiner Radio- und Fernsehprogramm zu unterhaltungslastig für einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk, und der Programmauftrag sei zu unpräzise, so der VÖP. Daher hatten die Privatsender 2013 eine Beschwerde gegen das ORF-Radioprogramm eingebracht, die nun vom Bundesverwaltungs­gericht entschieden wurde.…