Die Ergebnisse des ersten ARD-Produzentenberichts, der am 23. September in Stuttgart vorgestellt wurde, fasste Volker Nünning in der Medienkorrespondenz (02.10.2015)zusammen. „Die ARD hat im Jahr 2014 insgesamt 707,1 Mio Euro an Firmen für die Herstellung von Fernsehproduktionen gezahlt. Mehr als zwei Drittel des Gesamtbetrags hätten Unternehmen erhalten, die nicht mit der ARD verbunden seien. … Von den insgesamt 707,1 Mio Euro, die die ARD 2014 an Produzenten zahlte, flossen konkret 493,5 Mio Euro an Unternehmen, bei denen weder eine ARD-Anstalt noch die Degeto direkt bzw. indirekt beteiligt ist. Das entspricht einem Anteil von 69,8 Prozent. Weiterlesen ARD-Produzentenbericht: „Meilenstein auf dem Weg zu Transparenz“?
Zitiert: ARD-Produzentenbericht 2022
Von 851,2 Millionen Euro sind die Ausgaben für Auftrags-, Ko- und Mischproduktionen sowie den Erwerb von Senderechten bei der ARD im vergangenen Jahr auf 893,6 Millionen Euro angewachsen. […] Von dem finanziellen Volumen, das von der ARD vergeben wurde, gingen wie schon…
