Mit dem Zusammenhang von Nachrichtennutzung – mit Fokus auf Social Media – und politischem Wissen bei jungen Menschen beschäftigt sich Patricia Müller in ihrer Dissertation. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachgebiet PR und Technikkommunikation am Institut für Medien und Kommunikationswissenschaft… Weiterlesen
Die Antwort der Sender sei klar, so schreibt Arno Makowsky im Tagesspiegel (11.07.2015). „Weil im Juli und August der politische Betrieb lahmliege, könne man die Akteure mal von ihrer „menschlichen Seite“ zeigen. … Das ist natürlich Unsinn. Erstens gibt es… Weiterlesen
Im aktuellen ARD-DeutschlandTrend kommt die FIFA ganz schlecht weg .89% der Deutschen haben kein Vertrauen in die FIFA, 82% sehen dort systematische Bestechung, so die ARD in ihrem Deutschlandtrend. Doch warum fragt die ARD nicht auch gleich mit ab, ob man weiterhin dreistellige Millionenbeträge an die FIFA für die Übertragungsrechte an den WM überweisen soll? Könnte es sein, dass es derzeit eine Mehrheit dagegen gibt?
ZDF-Sportchef Dieter Gruschwitz verweist darauf, dass mit Blatters Rücktrittsankündigung keine neue Situation entstanden sei. „Die bereits geschlossenen Verträge über die TV-Rechte der Weltmeisterschaften 2018 und 2022 sind von der neuen Situation nicht betroffen“, erklärte er gegenüber digitalfernsehen.de
Die BBC gerät wegen WM-Ausstrahlungsrechten unter Druck, berichtet faznet. „Der Labour-Abgeordnete Bryant forderte, der Premierminister müsse ein Gipfeltreffen mit den Rundfunksendern, Sponsoren und Fußballverbänden anberaumen, um mehr Druck auf die Fifa auszuüben.“ Weiterlesen
„Die Kontrolle der Politik durch die Redaktionen ist nichts wert, wenn eine Veröffentlichung keine Folgen hat. Denn die Kontrolle besteht im Wesenskern aus der Furcht der Politik, bei den nächsten Wahlen schlecht abzuschneiden. … Ein gefährliches Ungleichgewicht ist entstanden: die… Weiterlesen
Rainald Becker ist für die Vorratsdatenspeicherung, denn dadurch wird Deutschland „ein Stück sicherer“. So sein Tagesthemen-Kommentar (15.04.2015, ab 3.30). Für Markus Beckedahl war dies der „wahrscheinlich unterirdischste Kommentar des Tages zur geplanten Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung“. Für Markus Beckedahl schaffte es Rainald Becker „innerhalb von nur 90 Sekunden die Vorratsdatenspeicherung so zu erklären, dass das so auch genauso aus der Presseabteilung des Innenministeriums kommen könnte. Fakten spielen da keine Rolle, die Argumentation passiert auf der Gefühlsebene. Außerdem sollten wir uns nicht so anstellen, wir würden ja auch lauter Privatunternehmen unsere Daten freiwillig geben. Der Höhepunkt ist die Suggestion, dass mit der Vorratsdatenspeicherung „größtmögliche Sicherheit“ komme.“ Weiterlesen