Zitiert: Diskriminiert zu werden, macht wütend

Ich finde diese Wut berechtigt. Ich empfinde sie selbst. Weil viele so wütend sind, ist der Ton im Netz so rau, die Geduld am Ende, die Kraft erschöpft. Und manche können und wollen ihre Wut nicht mehr zurückhalten. Es ist die Diskriminierung, die den Diskurs gefährdet. Die gilt es anzuerkennen und zu beenden. Dann würde sich auch die Wut legen.

Alice Hasters, sueddeutsche.de, 23.03.2021 (online)

Brauchen selbstfahrende Autos das Zwei-Klassen-Internet

„Das Zwei-Klassen-Internet sei wichtig für autonomes Fahren, behaupten Politiker wie EU-Digitalkommissar Oettinger und Bundeskanzlerin Merkel immer wieder. Dass die Autoindustrie davon nichts weiß, entlarvt den Unsinn als Propaganda der Telekom-Firmen“, berichtet Friedheilm Greis auf golem.de (25.03.2015) und teilt mit, dass BMW auf…

EBU empfiehlt Reservierung des 700-Megahertz-Bandes bis 2025

Der ehemalige EU-Kommissar Pascal Lamy hat einen Bericht zur Nutzung des UHF-Bandes vorgelegt. Danach soll das 700-MHz-Band langfristig nicht mehr für Rundfunk genutzt werden – sondern für drahtlose Internet-Breitbandverbindungen. Die neue Verwendung des Ultrahochfrequenzbands (700-Megahertz-Bands) soll bis 2020 (+/- zwei Jahre) umgesetzt werden. Weiterlesen EBU empfiehlt Reservierung des 700-Megahertz-Bandes bis 2025

Breitbandausbau über Funk nur begrenzt möglich

 

Um  Versorgungslücken in ländlichen Gebieten zu schließen sowie hohe Bandbreiten zu ermöglichen, werden die Mobilfunker nicht umhin kommen, ihre Netze zu verdichten. Netzverdichtung heißt, dass die Zellen der Mobilfunknetze verkleinert werden, um einen höhere Datendurchsatz zu erreichen. Dafür werden die Abstände zwischen den Mobilfunkmasten verringert. Heißt, es müssen mehr Masten aufgestellt werden. Das kostet Geld. Einigen Mobilfunkunternehmen zu viel. Einige Mobilfunkunternehmen würden lieber weitere Frequenzen ersteigern, anstatt die Netze auszubauen, meldete digitalfernsehen.de im Oktober. Weiterlesen Breitbandausbau über Funk nur begrenzt möglich

Dokumentiert: Lutz Marmor vermisst bei der ARD die Innovation und war gegen Germany’s Gold

Am 18. Juni diskutierten in Berlin auf einem medienpolitischen Colloquium des Instituts für Medien- und Kommunikationspolitik (IfM) Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) und der ARD-Vorsitzende und NDR-Intendant Lutz Marmor unter der Moderation von Jakob Augstein („Spiegel Online“, „Der Freitag“) über „Kernaufgaben und Spielräume“…