Zitiert: Flüchtlinge und Integration – Medienrezeption in Österreich

Neutrale oder negative Grundtöne bestimmen laut einer Studie die Berichterstattung in Österreichs Medien zum Thema Migration. Ab Winter 2015 wurden die Meldungen insgesamt negativer […] Die Studie wurde vom Institut für Strategieanalysen unter der Leitung von Peter Filzmaier durchgeführt. Im Rahmen der…

Zitiert: Der mediale Teufelskreis der Migrationsdebatte

Auch Parteien der Mitte verbreiten mittlerweile die Rhetorik, dass Migration ein „Problem“ ist, das man „lösen“ muss. Damit werden sie ihre Wähler nicht zurückgewinnen. […] Diese Kluft zwischen den positiven Effekten der Migration und dem negativen Diskurs darüber führt zu einem medialen…

Zitiert: Das Problem heißt Rechtsextremismus und nicht Migration

Die neuesten Investigativ-Recherchen über die AfD zeigen schwarz auf weiß, welche Gefahr der erstarkende Rechtsextremismus darstellt. Diejenigen, die davon besonders bedroht sind, kommen in den Medien dennoch viel zu selten zu Wort – dabei sind wir ca. 25 Prozent der Bevölkerung.

Es braucht dringend ein Umdenken in Redaktionen, denn das bedrohlichste Problem für unsere Gesellschaft lautet Rechtsextremismus und nicht Migration. Höchste Zeit, sich von den rechtspopulistischen Framings zu verabschieden und sich in der Themensetzung auf reale Gefahren zu besinnen.

Neue deutsche Medienmacher:innen, 22.01.2024 (online)

Zitiert: Mängel in der Migrationsberichterstattung

Das Erich-Brost-Institut an der TU Dortmund und der Mediendienst Integration (MDI) haben gemeinsam ein E-Learning-Angebot zum Thema Medien und Migration entwickelt. Im Interview mit dem EJO erklärt Projektmitarbeiterin Anna-Carina Zappe, wie die Plattform funktioniert und welchem Ziel sie folgt. In zwei großangelegten…

Zitiert: Corona hat mehr als Klima bzw. Migration den öffentlichen Diskurs dominiert

Die Zahlen von Herrn Eisenegger für die Schweiz, die wahrscheinlich für Deutschland auch in etwa so gelten: Was den Klimadiskurs anlangt, maximal zehn Prozent Anteil in den Nachrichten, was den Coronadiskurs anlangt, 60 bis 70 Prozent in den Spitzenzeiten. Wir sind wirklich in einer Weise bombardiert worden, die den Menschen Angst gemacht haben muss, diese in Panik versetzt haben muss. Und was das wiederum für Folgen hat für die Politik, das müsste man vielleicht doch auch noch mal nachrecherchieren, ob da nicht die Medien und Journalistinnen und Journalisten auch einiges falsch gemacht haben.

Stephan Ruß-Mohl, LESART, Deutschlandfunk Kultur, 02.01.2021 (online)