Ein falsches Medienbild: Angela Merkel

Peter Grottian sieht Angela Merkel nicht so, wie sie von den meisten Medien gezeichnet wird:   „Von der „Frankfurter Allgemeinen“, der „Süddeutschen“, „Welt“, über „Frankfurter Rundschau“ bis zur taz versuchten sich kluge und kompetente Journalisten an Merkel-Porträts. Besonders zu ihrem Sechzigsten im…

Dokumentiert: Bundeskanzlerin Angela Merkel agiert vor einer optimalen publizistischen Kulisse

 

In den Medien gibt es „eine Art von Bewunderung für eine Machtpolitikerin, eine Frau, die auch noch aus dem Osten kommt. Das hat es so noch nicht gegeben.“ Die Mehrheit der tonangebenden Journalisten und relevanten Leitmedien verfolgt nach Einschätzung des Direktors des Berliner Instituts für Medien- und Kommunikationspolitik (IfM), Dr. Lutz Hachmeister, eine „eigene Ideologie“, die „im Kern bürgerlich-konservativ geprägt ist. Aus dieser Haltung entfalte sich gegenüber der Bundeskanzlerin „eine Art von Bewunderung für eine Machtpolitikerin, eine Frau, die auch noch aus dem Osten kommt. Das hat so noch nicht gegeben.“

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