Zitiert: Auch in Deutschland zu hohe Medienkonzentration

Rund 70 Prozent der Demokratieanforderungen erfüllen Deutschland, die Niederlande und Kanada. … Ein weiteres, „seit Jahren bekanntes, und weiterhin ungelöstes Problem“ stelle der hohe und weiter wachsende Grad an Medienkonzentration dar. Kein einziges Land weise einen Konzentrationsgrad unter CR 0,4 (Concentration Ratio) auf, was einem wettbewerblichen Normalzustand entspreche

Horizont.at, 16.04.2021 (online)

Zitiert: Regionale Medienvielfalt fordern ohne einen Überblick darüber zu haben?

Die Länder haben eine AG Regionale Vielfalt eingerichtet. „Es droht“, so Sachsens Staatskanzleichef Oliver Schenk Interview mit medienpolitik.net, „ein Verlust an Vielfalt in der öffentlichen Debatte und bei der Information der Bürgerinnen und Bürger über Ereignisse und Entwicklungen gerade auch in ihrer…

Neu im Zusammenhang zitiert: Welche Refinanzierungsfreiheit Medienvielfalt schafft

Der VPRT hat sich am Dienstag zum Berichtsentwurf des Europäischen Parlaments zur Audiovisuellen Mediendienste-Richtlinie geäußert. VPRT-Vorstandsvorsitzender Hans Demmel:

„Oberste Prämisse muss die Refinanzierungsfreiheit als Voraussetzung für Medienvielfalt in Europa sein. Nur flexible Rahmenbedingungen sichern die Zukunft audiovisueller Inhalte im Binnenmarkt, damit europäische Unternehmen international wettbewerbsfähig bleiben können.“

Ziel müsse eine noch stärkere Vereinfachung der Unterbrechervorgaben sowie die jetzt vorgeschlagene grundsätzliche Zulässigkeit von Single Spots sein. Zudem seien Quotenregelungen zur Förderung europäischer Werke mangels Bedarfs eines Eingriffes auf EU-Ebene sowie mit Blick auf die Programmfreiheit abzulehnen. (online) Weiterlesen Neu im Zusammenhang zitiert: Welche Refinanzierungsfreiheit Medienvielfalt schafft