Zitiert: Nur die Mitarbeiter können die Sender reformieren

Wie kann man Zehntausende Menschen vergessen? Wie kann man über die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks eine Debatte führen, ohne die Mitarbeitenden zu fragen? Bei ARD, ZDF und Deutschlandradio arbeiten – wie bei Zeitungen und Zeitschriften, Privatradios oder TV-Sendern – viele Menschen, fest…

Zitiert: Schlanke Strukturen bei Radio Bremen

Für eine Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland nannte Plasberg Radio Bremen als Vorbild. „Wer die schlanken Strukturen bei Radio Bremen kennt, die Intendantin hat nicht einmal ein Dienstfahrrad, dann weiß man, wo der richtige Ort für Reform und Neubeginn ist“, sagte der langjährige „hart aber fair“-Moderator. „Von Bremen lernen, heißt Überleben lernen.“

rnd.de, 11.11.2022 (online)

Zitiert: Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

Wir springen zu kurz, wenn wir bloß über runde Tische, Expertenkommissionen oder politische Zuständigkeiten diskutieren. Das lenkt von wesentlichen Fragen ab. Wir brauchen konkrete inhaltliche Vorschläge. Nicht populistisch zu gedeckelten Rundfunkbeiträgen oder zur Abschaffung von Orchestern und Hörfunkwellen. Sondern grundsätzlich: Was erwarten…

Zitiert: „Schuld sind immer die anderen“

Die Grundsatzfragen die Tom Buhrow damit klären will, hat bereits das Bundesverfassungsgericht geklärt. Das Schwierige ist die Umsetzung in eine sich verändernde Medienwelt und hier ist vor allem der öffentlich-rechtliche Rundfunk gefragt. Aber eines haben die obersten Verfassungsrichter auch gesagt, dass die…

Tom Buhrows Revolution

Erstens: Wir müssen aus dem bisherigen System ausbrechen. Zweitens: Wir brauchen dafür einen Runden Tisch, der einen neuen Gesellschaftsvertrag ausarbeitet. Eine Art verfassungsgebende Versammlung für unseren neuen, gemeinnützigen Rundfunk. Drittens: Es darf an diesem Runden Tisch keine Tabus, keine Denkverbote geben. Viertens:…