Zitiert: Zögerliche Medienpolitik – Beispiel DAB

Die KEF hat bereits in ihrem 20. Bericht im Jahr 2016 die Erwartung formuliert, „dass im Frühjahr 2019 eine medienpolitische Entscheidung des Bundes und der Länder zum Konzept der UKW-Abschaltung vorliegen solle“, wie der Vorsitzende der KEF, Martin Detzel, sagt. Die Ankündigung…

Zitiert: Deutscher Werbemarkt geht immer mehr an die GAFAM

Martin Andree spricht von einer entscheidenden Phase, in die wir eingetreten sind. 2021 überholte die Online-Nutzung von Medien die der klassischen Darreichungsformate. Und je mehr die Onlinenutzung steigt, umso größer wird die Abhängigkeit von Big Tech. „80 bis 90 Prozent der digitalen…

Zitiert: Lutz Hachmeister war ein deutscher Intellektueller der ganz anderen Art

Er legte zu Beginn eines jeden Treffens eine geradezu provokant gute Laune an den Tag und eröffnete die Konversation mit einem unvergleichlichen, sehr ansteckenden Lachen. Obwohl er sich über den Zustand der Welt keine Illusionen machte, lebte er sein Leben in Heiterkeit.…

Zitiert: Rundfunkkommission verwirft Teile des Referententwurfs zum Medienstaatsvertrag

Heike Raab, die als Staatssekretärin für das Land Rheinland-Pfalz den Vorsitz in der Rundfunkländerkommission führt, bestätigt nun der SZ, dass der Referentenentwurf vom Juni von der Kommission verworfen wurde. Die ARD sei dort „wie eine Holding strukturiert“ worden – was der Zukunftsrat…

Zitiert: Medienlandschaften in Thüringen

Am 1. September steht die Landtagswahl in Thüringen an. Rund 1,66 Millionen Bürger*innen stimmen ab. Über politische Inhalte, Wahlkampfthemen und Regionales können sie sich vor allem in Radio und Fernsehen oder in den Zeitungen der Funke Mediengruppe informieren. Im Zuge von Digitalisierung und veränderten Nutzungsgewohnheiten ist jedoch die Vielfalt des lokalen Medienangebots im Freistaat rückläufig.

Günter Herkel, M(verdi), 29.08.2024 (online)