Zitiert: Statt einander zu verteidigen, versuchen alle nur, sich selbst zu schützen

Als das Weiße Haus die Nachrichtenagentur AP aus dem Briefing Room warf, hätten alle anderen Medien sich hinstellen und sagen müssen: Dies ist ein Angriff auf uns alle. Sie hätten die Pressekonferenzen boykottieren müssen. Aber statt einander zu verteidigen, versuchen alle nur, sich selbst zu schützen.

Jason Stanley, MDR Altpapier, 31.03.2025 (online)

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Zitiert: Nachrichtenmedien müssen benennen, was ist

Der Amerikanist und Demokratieforscher Johannes Völz von der Uni Frankfurt ordnet die Entwicklungen in den USA im „@mediasres“-Interview mit Sebastian Wellendorf ein. Er warnt davor, dass die mediale Gegenmacht bröckelt, dass die „Checks and Balances“ nicht mehr funktionieren und dass sich die…

Zitiert: Nahost-Berichterstattung deutscher Medien

Fast die Hälfte der Befragten hielt die Nahost-Berichterstattung deutscher Medien für wenig oder gar nicht vertrauenswürdig. In Zeiten zunehmender Angriffe auf den Journalismus kann dieser es sich nicht leisten, sich durch parteiische Berichterstattung selbst zu diskreditieren. Sicherlich spielt Rassismus eine Rolle. Ich…

Zitiert: Vorsicht und Angst führen zu medialem Rassismus

Wenn es um die Opfer in Gaza geht, findet sich in deutschen Medien nur wenig Empathie. Auch wenn bei deutschen Solidaritätsaktionen Bürgerrechte eingeschränkt werden, reagieren Journalist*innen oft mit Gleichgültigkeit. Das ist unfair und beschädigt das Vertrauen in Journalismus.

Stefan May, uebermedien.de, 26.03.2025 (online)