Zitiert: Was für Medienunternehmen auf Facebook funktioniert

Am häufigsten posten Medienunternehmen Links und URLs. Darauf entfallen 77 Prozent der Posts. Bilder enthalten 12 Prozent, Videos 11 Prozent. Das geht aus einer Untersuchung des Social-Media-Spezialisten Quintly hervor, der sich angesehen hat, wie Medienunternehmen auf der ganzen Welt Facebook 2018 eingesetzt haben. …

Videos zu produzieren, bedeutet zwar mehr Aufwand und Kosten – in Sachen Interaktionsraten zahlt sich das jedoch aus, denn sie erzeugen deutlich mehr Likes und Kommentare und werden öfter geteilt. Die Interaktionen bei Bildern sind um 38 Prozent schlechter als die bei Videos. Am schlechtesten schneiden Links und Statusmeldungen ab.

Horizont Nr. 18, 02.05. 2019 (online)

Zitiert: Neue Regeln für den Pressekodex – zum Umgang mit der AfD

Wenn Medien entscheiden, wie sie über die AfD berichten, muss ihnen klar sein, dass sie einen demokratischen Auftrag haben. Deswegen schlagen wir neue Regeln für den Pressekodex vor. …. Es ist daher überfällig, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk präzise darlegt, vor dem Hintergrund…

Zitiert: Verblühte Presselandschaften in Ostdeutschland

Weitgehend in Vergessenheit geraten ist hingegen die Geschichte des Medienaufbruchs in der DDR. Anfang 1990 entstanden mehr als 100 neue Zeitungen, viele nannten sich „andere Zeitung“. …. Die Kommunikationswissenschaftlerin Mandy Tröger hat zu den Zeitungsneugründungen in der DDR geforscht. „Im März haben…

Der 3. Oktober in den Medien: „routiniertes DDR-Gedenken“

Fürs Gedenken an Ereignisse von nationaler Wichtigkeit gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder baut man ein Denkmal oder man richtet einen Feiertag ein. Letzteres gilt für die Deutsche Einheit. Allerdings geht von dem Datum selbst wenig Strahlkraft aus. Nicht selten wird ja an…